Böse Männer, ein guter Vater und die feministische Dividende

Sicherlich – was das Verhältnis zwischen Männern und Frauen angeht, sollte man Texte der Süddeutschen Zeitung einfach gnädig ignorieren und sich nicht weiter aufregen. Ein Brief aber, den ein SZ-Journalist heute an seinen Sohn geschrieben hat (und der jetzt auch online steht), macht viele Probleme gegenwärtiger Jungenerziehung so überdeutlich, dass sich die Lektüre lohnt. Da der Brief an den Sohn (was diesen sicher begeistern wird) als offener Brief geschreiben wurde, kann ich auch offen darauf antworten. Mit großem Vergnügen.

Sehr geehrter Herr Ankowitsch,

Sie haben Ihrem Sohn einen Brief geschrieben, und da ich weder Ihren Sohn noch Sie kenne, geht mich das eigentlich gar nichts an. Da Sie Ihren Brief aber als offenen Brief geschrieben und als Titelgeschichte im Süddeutsche Zeitung Magazin dieser Woche veröffentlicht haben, und da ich den Brief, mit allem Respekt, furchtbar finde, schreibe ich Ihnen jetzt einfach einmal eine offene Antwort auf Ihren offenen Brief.

Ich bin selber Vater (unser Kind ist allerdings noch viel kleiner als Ihr Sohn), und ich bin Lehrer, habe also, da ich von der fünften Klasse bis zum Abitur unterrichte, viel mit Jungen des Alters zu tun, an das Sie sich richten.

Jungen: Dumm, verschwitzt, gewalttätig Sie machen Ihr Bild von diesen Jungen überaus deutlich: „Jungs unter sich, das gilt vielen als höchste Form der Freiheit und ist dann doch oft nichts anderes als eine Zusammenballung verschwitzter, homophober, latent gewaltbereiter Schwachköpfe.“ Wie kommen Sie nur darauf, es könne eine gute Idee sein, Ihrem Sohn einen solchen Mist zu schreiben?

 

Ich weiß nicht, wie Sie zu diesem Bild gelangen. Auffällig ist nur, dass Sie hier – in einem Brief an Ihren Sohn! – ein irritierend abwertendes Jungenklischee ventilieren, über das man in den Massenmedien so oder ähnlich durchaus häufig stolpert, das aber von realen Erfahrungen weitgehend ungetrübt ist. Dumm, gewaltbereit, mit mangelnder Körperpflege und natürlich (ganz anders als Sie, selbstverständlich) voller dumpfer Ressentiments – einmal ehrlich: Haben Sie wirklich das Gefühl, dass Ihr Sohn und seine Freunde so sind? Und wenn nicht (was ich annehme): Warum hauen Sie Ihrem Kind dann so verachtungsvolle Klischees um die Ohren? Was soll das?

 

Zum Beispiel Homophobie: Das Wort „schwul“ wird tatsächlich – übrigens nicht nur von Jungen, auch von Mädchen – seit einigen Jahren abwertend schlicht mit der Bedeutung „schlecht“ verwendet, auch wenn ich das so (zum Glück) jetzt schon länger nicht mehr gehört habe.  Zugleich agieren auch heterosexuelle Jungen, und durchaus nicht abwertend oder verächtlich, mit homosexuellen Anspielungen, auch mit Feminisierungen – das ist keine dumpfe Satire, sondern schlicht eine Weise, sich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen, auszuprobieren, wer man ist, was möglich ist, wo Grenzen sind….

 

Die Interaktion von Jungen ist insgesamt wesentlich komplexer, als Sie das darstellen – das betrifft insbesondere das Thema der Gewalt. Es geht mir gar nicht darum, dass Mädchen, was körperliche Gewalt angeht, seit Jahren schon gegenüber Jungen erheblich aufholen (als ob das ein Erfolg wäre) – Jungen gehen nach meine Erfahrung oft miteinander wesentlich besser um, als Mädchen miteinander umgehen, lösen Konflikte schneller und effektiver, agieren oft pragmatischer und dadurch in der Konsequenz auch friedlicher. Sicher – diese Darstellung ist ebenfalls geeignet, daraus Klischees zu schnitzen. Es kommt mir an dieser Stelle jedoch einfach nur darauf an, dass Mädchen sich, was das soziale Verhalten angeht, oft auch einiges bei Jungen abschauen könnten – nicht nur umgekehrt (obwohl es das natürlich auch gibt).
Böser Mann und gutes Ich In Ihren Augen aber hat Ihr Sohn nur eine vorsichtige positive Perspektive: „Wir können uns absetzen von unseresgleichen, von ‚den Männern’, unseren eigenen Weg finden.“ Das ist nicht einfach ein Aufruf zur Individualität, sondern eine abermals ressentimentgeladene Abgrenzung gegen Männer. Problematisch daran ist nicht nur, dass ein Austritt aus der Männlichkeit ja so leicht gar nicht möglich ist: „Sich für eine der beiden Seiten entscheiden zu wollen ist ebenso unmöglich wie vermessen.“ Problematisch ist vor allem, dass es diese „beiden Seiten“, Männlichkeit vs. Individualität, so gar nicht gibt. Für Jungen wie für Mädchen, Männer wie Frauen ist bei der Frage nach der eigenen Identität und danach, was uns individuell ausmacht, die Frage nach der Geschlechtsidentität immer ein wichtiger Faktor. Es hat keinen Sinn, sich aufzuspalten in die eigene Männlichkeit und das, was man „eigentlich“ ist – in den bösen Mann und das gute Ich.
Männlichkeit aber wird von Ihnen so durchgehend negativ dargestellt, dass es für Ihren Sohn zu einer solchen Aufspaltung kaum noch eine Alternative gibt, wenn er Sie ernst nimmt und zugleich seine Selbstachtung bewahren möchte. Immerhin gestehen Sie ihm dabei zu, „mit einem Wust widersprüchlicher Erwartungen“ konfrontiert zu sein. Aber wie sehen die dann aus? „Du weißt zum Beispiel, was Männer Frauen angetan haben und immer noch antun, und Du lebst daher mit einem latent schlechten Gewissen, obwohl Du an dem Schlamassel keine Schuld trägst.“ Ganz ehrlich – hier schreiben Sie über Männer und Frauen, als ginge es dabei um das Verhältnis von Deutschen und Juden, und das ist wirklich unangemessen. Glauben Sie, irgend eine Frau käme auf die seltsame Idee, der eigenen Tochter ein „latent schlechtes Gewissen“ einzureden für das, was Frauen Männern getan haben? „Du weißt, dass Frauen in manchen Situationen die besseren Karten haben, weil sich die Gesellschaft entschlossen hat, jetzt mal die Mädchen zu fördern und weniger die Jungs. Du weißt, dass das ungerecht sein kann. Und Du weißt, dass es gerecht sein kann.“ Und Du weißt auch, dass Dein Vater oft einen schönen Blödsinn daherredet, den man nicht so ernst nehmen muss. Es fehlt nur noch der alte Spruch aus der Emma, dass es unseren Söhnen nun mal schlechter gehen müsse, damit es unseren Töchtern besser gehe. Auch hier frage ich mich, was Sie damit bezwecken, so etwas Ihrem Sohn zu schreiben, und das auch noch in einem offenen Brief. Viel mehr Jungen auf Haupt- und Förderschule, viel weniger auf den Gymnasien. Schlechtere Noten für Jungen bei gleicher Leistung. Höhere Gesundheitsrisiken in den Berufen, schlechtere staatliche Gesundheitsfürsorge. Eine deutlich geringere Lebenserwartung. Und falls Ihr Sohn einmal selbst Vater wird, hängt seine Chance, für das Kind auch Sorgen zu können, vom guten Willen der Partnerin ab (so wie übrigens auch Ihre Chance, Ihr zukünftiges Enkelkind ab und zu mal zu sehen). Aber anstatt auch nur auf die Idee zu kommen, dass Sie sich als Vater auch einmal Sorgen um das Wohlergehen Ihres Kindes machen könnten, beeilen Sie sich ihm mitzuteilen, dass sich hinter den Ungerechtigkeiten eine größere Gerechtigkeit verberge.
Der Mann als Störer und Bestimmer Das begründen Sie dann beispielweise mit dem Hinweis auf die Generation Ihrer Eltern. „Frauen? (…) Waren zu Hause, bekamen Taschengeld, kümmerten sich um die Kinder, duckten sich unter den Bestimmern weg, ließen viel mit sich machen, schwiegen.“ Den Großvätern (zu denen auch ihr Vater gehört) gegenüber, so mein Eindruck, sind Sie ebenso hart wie gegenüber den Söhnen. Ich bin froh, dass die Geschlechterrollen sich geöffnet haben – gleichwohl ist es schlicht verkürzend, wenn Sie in der traditionellen männlichen Rolle nichts als ein Herrschaftsinteresse („Bestimmer“) entdecken und nicht einmal auf die Idee kommen, das es neben allem anderen eben auch eine Leistung war (und häufig noch ist), weitgehend im Alleingang die finanzielle Versorgung einer Familie zu sichern.
Männer, und das schließt Ihren Sohn ausdrücklich ein, kommen für Sie nur latent oder manifest gewalttätig vor. „Du bist weder Opfer noch Täter, sondern irgendwas dazwischen. Du hast es in der Hand, Dein Verhalten zu ändern (..).“ Wieder das Motiv des Austritts aus der Männlichkeit: Ihr Sohn habe die Chance, sein Verhalten zu ändern – als ob es gar undenkbar wäre, dass sein Verhalten, als Junge und dann als Mann, grundsätzlich ganz in Ordnung sein könnte. „Es kann also im Nachdenken darüber, wie Du Dich einer Frau näherst, nicht darum gehen, ob Du sie störst. Das wirst Du in jedem Fall tun. Es geht vielmehr darum, wie Du sie störst? Das ist doch schon mal was, oder?“ Ihnen ist aber schon klar, dass das jetzt ausgesprochen gaga ist, oder? Wie bitte?? Besteht nicht die ganz entfernte Möglichkeit – ist es für Sie nicht rein theoretisch, einmal als wilde Hypothese in den Raum gestellt, denkbar – dass die Präsenz Ihres Sohnes für eine Frau auch einfach schön sein könnte – keine Störung, bei der er darauf achten müsste, dass er sie für die Frau so bekömmlich wie möglich gestaltet? Stattdessen fahren sie damit fort zu räsonnieren, dass es von vielem abhänge, wie sie diese Störung empfinde: „Wie sie geprägt ist, ob Männer sie verletzt haben (…)“ Könnte es wiederum nicht auch einfach sein, dass sie mit anderen Männern Schönes, Gutes erlebt hat? Der Gedanke mag möglicherweise für ein paar Momente eifersüchtig machen – aber ich bin mir sicher, dass er Ihrem Sohn gut tun wird. Oder hätten Sie ihn gern in die Rolle des Ritters und Retters, der an den Frauen wieder gut macht, was andere ihnen angetan haben?
Ich erzähle Geschichten aus der Jugendzeit „Sag ihr, dass Du sie jetzt gern in den Arm nehmen würdest. Frag sie, ob es gut so ist…“ Frag sie, ob es sie auf eine eventuell für sie angenehme Weise stören könnte, wenn Du sie mal in den Arm nimmst. Ein guter Rat. Dazu erzähle ich Ihnen gern zwei Geschichten aus meiner eigenen Jugendzeit. In der einen hielt sich ein Freund von mir genau an Ihren guten Rat – er war zutiefst in eine junge Frau verliebt, saß neben ihr, fasste sie nicht an, aber sich endlich ein Herz und fragte sie, ob er sie in den Arm nehmen dürfe. Resultat: Sie blaffte ihn an. Nicht, weil ihr der Gedanke unangenehm gewesen wäre – sondern weil sie es als Zumutung empfand, dass er ihr die Rolle zuweise, den „Startschuss“ für eine Umarmung geben zu müssen. Das sahen später ihre Freundinnen ganz genau so. Zweite Geschichte: Ich selbst war, noch zu Schulzeiten, in ein Mädchen verliebt, dass ich gut kannte – fasste mir schließlich ein Herz und offenbarte mich – sie aber erzählte mir, dass sie nicht mit mir zusammen sein wolle. Da ich sie natürlich nicht belästigen wollte, akzeptierte ich das. Später, zu spät, sagte mir dann ein gemeinsamer Freund, dass sie sehr irritiert gewesen sei – sie wäre schon gern mit mir zusammen gewesen und verstünde nicht, warum ich mich nicht mehr um sie bemüht habe.
Die Moral der Geschichten ist nicht, dass Frauen kompliziert sind – das sind Männer auch. Die Moral ist, dass die Interaktion zwischen Frauen und Männern nicht so simpel und klar verläuft, wie Sie das darstellen. Ich bin mir sicher, das wissen Sie auch – und Ihr Sohn ebenso. Nach meiner Erfahrung reagieren Jugendliche übrigens sehr sensibel auf Versuche Erwachsener, ihnen wider besseres Wissen eine geschönte, eine politisch und pädagogisch korrekte Version der Realität verkaufen zu wollen.
„Muss ich Dir noch einmal erzählen, wie Du, als Kleinkind, (…) das gesamte testosterongetrieben Standardprogramm abgespult hast? Wie Du alles kleingehämmert hast? Die Klimperaugen der Puppe mit dem Schraubenzieher demontiert?“ Es ist normal, dass Kinder ihrer Spielsachen auseinanderbauen, um zu sehen, wie sie funktionieren. Es ist nicht unbedingt ein Standardprogramm, einer Puppe die Augen auszustechen. Es ist zudem, nach allem, was Sie schreiben, plausibel, nicht dem Testosteron die Schuld zu geben – sondern davon auszugehen, dass Ihr Sohn sich gegen Ihre geschlechtergerechte und antisexistische (aber eigentlich sehr sexistische) Erziehung einfach gewehrt hat.
Das könnte so wieder geschehen: dass Ihr Sohn auf die männliche Selbstverachtung, die Sie ihm – mal mehr, mal weniger subtil, aber durchgehend – predigen, irgendwann mit Wut reagiert. Wieso glauben Sie eigentlich, dass Sie den Frauen seines Lebens damit einen Gefallen tun?
Feministische Dividende Allerdings: Einem Jungen wehzutun, ist nicht nur deswegen schlimm, weil er deshalb auch irgendwann einem Mädchen, oder einer Frau, wehtun könnte – es ist auch schon ganz einfach an sich schlimm, einem Jungen wehzutun. Ob Sie das nun glauben oder nicht. „Solange Du respektvoll bleibst, freundlich, witzig, kann nicht allzu viel schiefgehen.“ Sagen Sie mal: Interessiert es Sie eigentlich ÜBERHAUPT nicht, was Sie Ihrem Sohn da so erzählen? Doch. Es wird sogar einiges schiefgehen, und Ihrem Sohn wird, aller Wahrscheinlichkeit nach, von anderen Schmerz zugefügt werden, und ist aller Wahrscheinlichkeit nach auch schon Schmerz zugefügt worden, auch von weiblichen Menschen. Warum müssen Sie ihm unbedingt einreden, das könne dann nur daran liegen, dass er nicht respektvoll genug war?
Insgesamt ist eben das an Ihrem Brief irritierend: Es scheint Ihnen wesentlich wichtiger zu sein, dass Ihr Sohn sich gut gegenüber Frauen benimmt, als dass er selbst zufrieden und glücklich wird. Sicher, beides ist wichtig, aber jeweils ist ja auch das eine ohne das andere möglich – und Ihre klaren Prioritäten sind seltsam. Würden Sie einer Tochter gegenüber genau so reden?
Insgesamt wirkt Ihr Brief zudem so, als ob Sie ihn zwar offiziell an Ihren Sohn adressiert hätten, aber dabei eigentlich beständig auf die Frauen Ihres Lebens und die SZ-Leserinnen schielen und auf Applaus warten würden. Weil Sie doch Ihren Sohn zu einem so unsexistischen, unbrüderlischen Menschen erziehen. Sie versuchen gleichsam, eine feministische Dividende einzustreichen, also zwar die Männlichkeit insgesamt abzuwerten, sich selbst dabei aber als den besseren Mann zu präsentieren.
Ich kenne Sie nicht, aber es ist gut möglich, dass Sie ein wesentlich liebevollerer und respektvollerer Vater sind, als Ihr Brief vermuten lässt. Ich kenne auch Ihren Sohn nicht – aber ich bin mir sicher, er hat Besseres verdient als so einen Brief.
Mit freundlichen Grüßen
  1. Dieses Antwortschreiben ist sehr freundlich abgefasst. Das hätte ich nicht geschafft. Es gibt versteckte Gemeinheiten und pauschale Schuldzuweisungen an den Mann, die von feministischer Seite nicht schlimmer sein könnten.

    Antwort

  2. Zu freundlich? Ich hab andererseits tatsächlich auch schon (bei Twitter) von begeisterten Reaktionen auf den Brief von Ankowisch gelesen, bei denen ich dann das Gefühl hatte, die Kommentatoren hätten einen anderen Text gelesen als ich. Die Schuldzuweisungen werden in dem Brief ja durch eine weitgehende Verweigerung von Empathie ergänzt, die umso erstunlicher und seltsamer iat, als Ankowisch an seinen eigenen Sohn schreibt (zumindest tut er so).

    Aber da ich das Gefühl hatte, am Besten auch als Brief darauf antworten zu können (obwohl so ein offener Brief ja nun wirklich eine seltsame Textsorte ist), wollte ich im Ton freundlich bleiben. Was nichts daran ändert, das ich den Brief an den Sohn furchtbar finde.

    Antwort

  3. Als ich noch die Süddeutsche Zeitung las, hatte ich das SZ Magazin noch beim Zeitungshändler mit dem ganzen anderen Beipack und Sportteil in den Papierkorb geworfen.
    Was den Ankowitsch angeht, kann ich nur wiederholen, was ich als Kommentar unter seinem idiotischen Papi-Brief las: „Ansonsten würde ich dem Verfasser raten, eine Namensänderung in Erwägung zu ziehen, denn er wird sich für diesen Beitrag den Rest seines Lebens schämen.“
    Servus Matthias Mala

    Antwort

  4. Fand ich auch so, als ich den Brief gelesen habe. Ich fürchte aber, dass nur der Sohn den Drang nach einer Namensänderung verspüren wird.

    Danke außerdem für den Hinweis, dass der Brief jetzt online steht. Ich hab den Link im Text schon eingefügt, hier ist er nochmal:
    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/39513/Frauen-wuenschen-sich-Maenner-die-es-nicht-gibt

    Servus

    Antwort

Antwort

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s