Monatsrückblicke

Mütterliche Väter, beschämte Jungen und ungedeckte Schecks (Monatsrückblick Februar 2014)

Bild zeigt Mann und Frau die im Wohnzimmer sitzen.
geschrieben von: Lucas Schoppe
Der Februar war ein Monat der Selbstzerlegungen. Alice Schwarzers Steuerhinterziehungen hätten ihr möglicherweise weniger geschadet, wenn sie sich nicht nach deren Aufdeckung als Opfer politischer Verfolgung präsentiert hätte, das zur Sicherheit Geld in der Schweiz deponiert habe – und wenn sie sich nicht ihrerseits so ausdauernd aus öffentlichen Kassen bedient hätte.

Die Piraten sind weiterhin intensiv und begeistert damit beschäftigt, sich selbst zu versenken. Anne Helms Femen-Pose des Danks für die Zerstörung Dresdens konnte beitragen zu einer Frage, die auf Alles Evolution diskutiert wurde: ob nämlich feministische Aktionen in ihrer Überzogenheit – dem Aufschrei-Hype, den Brust-statt-Hirn-Aktionen der Femen, den Professorinnen in Leipzig – zu Pyrrhussiegen und feministische Klischees schließlich als lächerlich präsentieren würden.

Wie im Fußball ist es allerdings wohl auch in der Geschlechterpolitik keine überzeugende Taktik, bloß auf Eigentore des Gegners zu warten – wenn nicht klare und bessere Alternativen erarbeitet werden, dann werden wohl auch betonfeministische Aktionen am Rande der Selbstdestruktion oder der Lächerlichkeit keine ernsthaften Folgen haben.

In diesem Monat erschienen dazu gleich zwei Bücher von Arne Hoffmann: Not am Mann, die schlankere und pointiertere Version seines Textes Plädoyer für eine linke Männerpolitik. Der Wunsch, eine linke Männerpolitik etablieren zu können, motiviert wohl auch Klaus Funkens Buch über den Niedergang der SPD in den vergangenen Jahrzehnten, Zum 150sten keine Festschrift, das in elektronischer Version und als Taschenbuch erschienen ist.
Ohne die massiven Veränderungen der Geschlechterrollen in den vergangenen Jahrzehnten würden wir jetzt vermutlich alle so zu Hause herumsitzen. (Quelle)
Die zweite männerrechtliche Blogparade, „Geschlechterrollen“,  hat zudem aus den unterschiedlichen Perspektiven der Blogger ein stimmiges Gesamtbild zu einem der zentralen Themen von Geschlechterdebatten präsentiert. Es lohnt sich, in der Monatsrückschau auf dieses Gesamtbild zu konzentrieren – und auf die Frage, warum die erarbeiteten Positionen, auch wenn sie überzeugend sind, noch nicht ausreichen.

Wie man Geschlechterrollen zementiert und das „emanzipatorisch“ nennt Hinrich Rosenbrock hatte es immer schon gewusst: Die Männerrechtsbewegung ist auf den „modernen Geschlechterdualismus“ fixiert.

„Er gilt als biologisch gegeben und somit als soziale (Zwangs-)Norm, die durchzusetzen ist.“ (S. 15)
Diese Fixierung Rosenbrocks und der grünen Partei, die Rosenbrocks Klischees von den „antiemanzipatorischen Männerrechtlern“ und ihrer Sehnsucht nach der guten alten Zeit auf Kosten der Steuerzahler unter die Menschen bringt, wurde in der Blogparade des Monats Februar nur ein Mal ausdrücklich angesprochen. Unterschwellig war sie aber Thema in allen Beiträgen, die aus ganz verschiedenen Perspektiven zwei grundlegende Fehler des Ressentiments von Rosenbrock und anderen vorführten.

Falsch ist die Vorstellung, es ginge Männerrechtlern um die Durchsetzung von Zwangsnormen und um die Wiederbelebung antiquierter Geschlechterrollen – falsch ist aber auch die Vorstellung, Feminismus, Gender-Theorien und die institutionalisierte Geschlechterpolitik seien emanzipatorisch an der Durchsetzung individueller Rechte und die Etablierung neuer, offener Geschlechtermodelle interessiert.

Ausdrücklich gegen Rosenbrock macht Kai im Frontberichterstatter-Blog deutlich, dass Männerrechtler eben nicht gegen die Veränderungen von Geschlechterrollen, sondern gegen die Blockade von Veränderungen protestieren.

„Männer, die Rechte und Privilegien abgegeben haben, die bereit waren sich an neue und gerechteren Modelle anzupassen, selbst wenn sie dabei verlieren, haben wenig bis keine neuen Möglichkeiten. Für sie wurden keine neuen Rollen geöffnet. Sie haben die Wahl zwischen der Rolle des Ernährers und Familienvaters, der Rolle des Unterhaltszahlers und, wenn Mutter das möchte, des Besuchsvaters. Selbst der Hausmann und somit mütterliche Vater kann nur dann existieren, wenn die Frau das möchte, wenn sie bereit ist Vollzeit arbeiten zu gehen. Wenn sie das nicht möchte, muss der mütterliche Vater, spätestens nach der Scheidung, arbeiten gehen um den Unterhalt ranzuschaffen.“

Bedingung für die Aufhebung dieser Blockade sei, die Mutterschaft gegenüber der Vaterschaft nicht weiter zu privilegieren – und das Bedürfnis danach hätten Männer keineswegs erst angeregt durch den Feminismus entwickelt.

„Mein Vater war ein mütterlicher Vater, meine beiden Großväter, soweit ich den Erzählungen meiner Eltern entnehme, waren es auch. Sie wechselten die Windel, versorgten die Kinder oder erzählten ihnen stundenlang Geschichten, bastelten und spielten mit ihnen. Es gab nur noch nicht die offizielle Rolle für sie, oder einfach die Anerkennung in der Gesellschaft, unter anderem, weil Menschen die andere noch in Stereotypen aus Zeiten von Rousseau einteilen, wie Herr Rosenbrock, dieses bis heute verhindert haben!“
Es sind also gerade Akteure wie Rosenbrock und die politischen Gruppen, für die er spricht, die sich humaneren Veränderungen von Geschlechtererwartungen entgegenstellen.

Die Freiheitsversprechen genderfeministischer Positionen sind auch für Christian Schmidt, den Initiator der Blogparaden, fragwürdig. Diese Positionen, so schreibt er in seinem Beitrag auf Alles Evolution,  würden möglicherweise Angehörige weniger Minderheiten unterstützen, dies aber um den Preis tun, die Vorstellungen einer Mehrheit der Menschen erheblich abzuwerten – die propagierte „Befreiung“ von den „traditionellen Geschlechterrollen“ sei also nur eine Freiheit für wenige.

Diese exklusive Zuteilung und willkürliche Verweigerung von Freiheiten basiere auf einer falschen Alternative:

„Entweder man unterdrückt/fügt sich dem Druck und lebt die Geschlechterrollen und muss dann nach dieser Meinung die mit dem abweichenden Verhalten einschränken oder man stellt sich außerhalb dieser Regeln und muss dann gegen die Unterdrücker ankämpfen.“

Christian macht auf eine naheliegende weitere Möglichkeit aufmerksam: Er zeigt, dass sich „Häufungen“ bestimmter Verhaltensweisen herausbilden, dass es demnach durchaus sinnvoll ist, von „Normalität“ zu sprechen und diesen Begriff nicht wieder und wieder als Verschleierung von Herrschaftswillen zu entlarven. Er zeigt aber auch, dass diese Akzeptanz von Häufungen keineswegs zur Folge hat, dass abweichendes Verhalten diskreditiert werden müsse.

Wie bei Kai erscheint der Genderfeminismus hier eher als Blockade denn als Motor von Veränderungen: Da er Geschlechter klischeehaft als Reproduktion – hegemonial männlicher – Herrschaftsstrukturen interpretiere und das Interesse an Frauen an der Aufrechterhaltung bestehender Strukturen leugne, könne

„ein humanistisches Projekt (…) mit genderfeministischen Theorien nicht umgesetzt werden“.
Ganz in diesem Sinn versteht auch man.in.th.middle Geschlechterrollen bei Maskulismus für Anfänger nicht als einseitige, herrschaftsstabilisierende Dekrete, sondern als „Ergebnisse von Aushandlungsprozessen“, und er stellt fest:
„Sowohl bei den Frauen wie bei den Männern können wir eine auffällige Diskrepanz feststellen zwischen den tatsächlichen Verhaltensänderungen und deren öffentlicher Darstellung, die in den Medien und der Politik konstruiert wird.“
Die Rede vom Veränderungswillen der Frauen und der Blockadehaltung der Männer ist, wie er an vielen Beispielen zeigt, eher ein mediales Konstrukt und Ausdruck politischer Interessen als eine akkurate Wiedergabe der Realität. Die Politik der „Gleichstellung“ steht dabei als blinde, rückwärtsgewandte Reaktion auf Zumutungen der Moderne da:
„Übersehen wird beim Durchschnittsmodell, daß unsere Wohlstandsgesellschaft nur möglich wurde, weil die Arbeitseffizienz durch Arbeitsteilung und Spezialisierung erheblich gegenüber der handwerklichen, vorindustriellen Gesellschaft gesteigert werden konnte.“
Wie Aushandlungen zwischen Männern und Frauen aussehen können, zeigt Martin Domig in seinem Flussfänger-Beitrag über seine Väterkarenz. Er berichtet über seinen Ärger angesichts der Vorstellung, als Mann könne er sich keinen Begriff von den Schwierigkeiten der Kinderversorgung machen – als ob
„der Arbeitsalltag im Betrieb im Gegensatz zur Kinderbetreuung zu Hause ja wohl das reinste Zuckerschlecken wäre.“
Er zeigt, wie seine Frau nach der Rückkehr in den Beruf „das, was ich zuvor erlebt, aber nie angesprochen hatte“, nun ihrerseits erlebt – den Arbeitsalltag nach schlafloser Nacht, die Betreuung der Kinder nach einem langen Arbeitstag, zudem die Einsicht, dass das Berufsleben aus der Sicht der häuslichen Arbeit leicht idealisiert werde.
„Am Ende lernten wir beide zu schätzen, was der jeweils andere den ganzen Tag für die Familie leistet und kennen die jeweils andere Welt.“
Auch diese Einsicht versperrt ein Feminismus, der die Welt von Männern immer schon zu kennen vorgibt und die Bereitschaft zur Perspektivübernahme stur nur eben diesen Männern, nicht aber Frauen abverlangt.
Zudem wird hier wie bei Tom klar, wie verkürzend und einseitig es ist, Geschlechterrollen routiniert als Ausdruck von Herrschaft zu interpretieren – ohne auf die pragmatischen Funktionen zu achten, die sie erfüllen.
„An einem Tag mache ich so mindestens 3-6 Rollenwechsel mit“,
schreibt Tom bei Mein Senf, und er bezieht dies ausdrücklich nicht allein auf Geschlechterrollen. Er erzählt davon, wie die Pläne von seiner Frau und ihm, dass sie ein Jahr nach der Geburt der Tochter in Teilzeit wieder arbeiten würde, an Bedingungen der Arbeit zerschellten und dann doch mit Zeitverzögerung realisiert werden konnten.
Die klassische Rollenverteilung wird hier wie im Beitrag des Wortschrank-Blogs weder idealisiert noch verdammt, sondern mit pragmatischen Funktionen in Zusammenhang gebracht.
„Rollenbilder resultieren (…) auch aus den Ansprüchen, die eine Tätigkeit an sie hat und diese Ansprüche wiederum erklären die alte, klassische Rollenverteilung“,

schreibt dort der Autor.

Gerade weil aber Rollen an Funktionen gebunden seien, sei eine größere Offenheit möglich geworden:

„Nun hat sich unsere Gesellschaft aber in solchem Maße technologisiert, optimiert und organisiert, dass viele der oben erwähnten Eigenschaften für unseren Arterhalt obsolet geworden sind.“

Wenn Menschen in klassischen Mustern leben wollten, sollten sie die Möglichkeit haben – nicht das Aufbrechen traditioneller Muster sollte das Ziel eines humanistischen Maskulismus oder Feminismus sein, „sondern das Tolerieren sämtlicher selbst gewählter, ja selbst gefundenen Rollenbilder“.

Wie man ganz unterschiedliche Jungen drangsaliert Wie destruktiv die Folgen sind, wenn diese Toleranz nicht gewährt wird, zeigen zwei ganz unterschiedliche Beispiele. Adrian erzählt auf Gay West von einem elfjährigen Jungen in North-Carolina, der versucht hatte, Selbstmord zu begehen.

„Der an ADHD leidende Schüler wurde in der Schule von anderen aufgezogen weil er Fan der Animationsserie ‚My little pony‘ ist, Mitschüler bezeichneten ihn als ‚schwul‘. In seinem Zimmer erhängte er sich an seinem Etagenbett.“
Adrian selbst war ebenfalls, wie er erzählt, My Little Pony-Fan, auch wenn das Pony, das ihm seine Eltern als Spielzeug kauften, mittlerweile verloren gegangen sei.
„Woran ich mich allerdings noch sehr gut erinnere ist, dass ich intuitiv wusste, dass mein Wunsch nach diesem Spielzeug nicht ‚normal‘ ist.“
Er hat von seiner Begeisterung für das Pony offenbar kaum jemandem erzählt – der Junge in North-Carolina sei also vielleicht mutiger gewesen als er selbst damals.
„Oder aber, es war ihm nicht bewusst, dass er in einer Gesellschaft lebt, die fein säuberlich zwischen dem unterscheidet, was sich für Jungen (Männern) und Mädchen (Frauen) gehört und was nicht. Und das die Überschreitung solcher Regeln soziale Konsequenzen zur Folge hat.“

Ebenfalls mit gezielten Beschämungen arbeitet ein pädagogisches Projekt, dass ich hier auf man tau vorgestellt habe: die Nice Guys Engine, die – finanziert aus öffentlichen Mitteln – in Schulklassen gezielt den Eindruck vermittelt, Jungen seien gewalttätig, unsensibel, geil, eben insgesamt ungenügend. Die Nette-Jungs-Maschine hält allerdings glücklicherweise auch ein Rezept bereit, um aus diesen prinzipiell misslungen wirkenden Gestalten doch noch akzeptable Menschen zu machen – indem sie sich nämlich an den Wünschen orientierten, die Mädchen an sie haben. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass diese Wünsche selbstverständlich weitgehend die Wünsche der erwachsenen Produzentinnen der Nice Guys Engine sind.

Darauf, dass Verhärtungen in der Interpretation von Geschlechterrollen in beide Richtungen – gegen Abweichungen UND gegen Bestätigungen von traditionellen Vorstellungen – möglich sind, macht auch Arne Hoffmann auf Genderama aufmerksam.

„Auf der einen Seite wird ein Junge so sehr ausgegrenzt, weil er die Fernsehserie My Little Pony mag, dass er schließlich versucht, sich umzubringen. Am anderen Extrempunkt will ein feministischer Skandalverein wie Dissens, der später ins ‚Bundesforum Männer‘ übergegangen ist, einem Jungen, dessen Männlichkeitskonzept Dissens-Mitarbeitern nicht passte, weismachen, er wäre in Wirklichkeit gar kein richtiger Junge, sondern tue nur so und besäße in Wirklichkeit eine Scheide. Selbsterklärtes Ziel der Dissens-Ideologen war die ‚Zerstörung von Identitäten‘. (…) 
In beiden genannten Fällen wurden Jungen drangsaliert, weil sie sich nicht bereitwillig in die von anderen vorgegebenen Raster von Männlichkeit gefügig hineinrammen lassen.“
Arne Hoffmann greift auf dieselbe Bildlichkeit zurück wie Kai, der ironisch beklagt, dass wir unsere „Payback-Karten vergessen“ hätten – in den Geschlechterdebatten würde „mit ungedeckten Schecks ‚Männlichkeit‘ verkauft“. Dahinter steht nicht allein die Frage, was denn eigentlich für Männer bei diesen Debatten herausspringe – wesentlicher noch geht es hier um die Vorstellung vieler Beiträge der Blogparade, das diese Debatten eigentlich Aushandlungsprozesse sein sollten, an denen grundsätzlich alle Seiten beteiligt sind.
Anstatt aber die Debatten zu öffnen, haben feministische Denk-Klischees wie die Fixierung auf eine „patriarchale Herrschaft“ sie geschlossen und einseitig gemacht. Arne Hoffmann:
„Die vielen Forderungen an die neuen Männer sind bei Licht betrachtet eine Fortschreibung der alten Verhältnisse, mit ein wenig neuer Tünche“

– die Position des Mannes als Versorger der Frau, die dysfunktional geworden ist, wird gleichwohl aufrecht erhalten und wieder und wieder mit der Idee legitimiert, dass Diskriminierungen von Frauen unter der Männerherrschaft besonderen Schutz und Ausgleich notwendig machen würden.

Raus aus der Filterbubble und ran an die Windmühlen? In den Blogs der liberalen Männerbewegung, von denen immer wieder neue dazukommen, nun auch ein Gemeinschaftsblog, bzw. ältere reaktiviert werden, entwickelt sich etwas, was für die Filterbubble eigentlich zu schade ist. Bücher wie Not am Mann sind gewiss ein wichtiges Instrument, um die Bubble zu verlassen. Einflussreich werden auch solche Bücher aber wohl nur, wenn Männer männerpolitisch auch außerhalb des Internets aktiver werden.

Auch die Bedeutung von Institutionen ist dabei wichtig – in Geschlechterdebatten stehen ein paar Freizeitaktivisten einer großzügig aus Steuermitteln finanzierten Institutionenlandschaft gegenüber und können so leicht als verbissene Kämpfer gegen Windmühlen lächerlich gemacht werden. Männerpolitische Institutionen werden entweder, wie MANNdat, von ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen, oder sie werden, wie das Bundesforum Männer, zwar recht großzügig finanziert, sind aber männerpolitisch nicht aktiv.

Das, zum Beispiel, wird von Männern wohl viel zu selbstverständlich akzeptiert: Dass es eine offizielle Interessenvertretung „für Jungen, Männer und Väter“ gibt, dass diese Interessenvertretung sich aber systematisch allein für das Nichtstun bezahlen lässt – eine Alibi-Institution, deren Sinn gerade in ihrer Unsinnigkeit und Wirkungslosigkeit besteht.

Das Bundesforum verschwendet damit immerhin nicht nur Steuergelder, sondern verweigert auch Jungen und Männern, die Hilfe gebrauchen könnten, den Beistand – um beflissen zu betonen, dass ihre Interessen „nicht gegen Gender und Feminismus“ vertreten werden sollten. Vielleicht wäre es sinnvoll zu versuchen, die Mitglieder dieses Forums nachdrücklicher mit den Interessen von Jungen, Männern und Vätern zu belästigen.
Nicht nur angesichts der Blogparade habe ich jedenfalls den Eindruck, dass wir grundsätzlich gute Antworten haben – jetzt müssen wir noch deutlich machen, dass die dazugehörigen Fragen überhaupt wichtig sind.
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