Paddeln im Sumpf der Väterfeindschaft

„Väter-Krieg zerstört das Leben der Kinder.“

Welcher Kinder? Aller Kinder! Zumindest der Kinder jedenfalls, deren Eltern sich getrennt haben.

Der Krieg, von dessen Front der Berliner BZ-Redakteur Gunnar Schupelius hier berichtet, ist nämlich nicht etwa einfach nur ein Krieg zwischen Vätern – und wirklich schlimm wird ein Krieg ja bekanntlich ohnehin erst, wenn auch Frauen und Kinder zu den Opfern zählen. Es ist ein Krieg, den die Väter gegen die Mütter und damit gegen ihre Töchter und Söhne führen.

Und wer ist Schuld? Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof, und das Verfassungsgericht, und der deutsche Gesetzgeber. Denn:

„In nur einem Jahr hat das neue Sorgerecht eine Spur der Verwüstung durch die Seelen kleinster Kinder gezogen.“

Und offensichtlich auch durch den Verstand größerer BZ-Redakteure.

Mit diesem Bild illustriert die BZ in gebotener Sachlichkeit ihren Text über den Krieg, den Väter gegen Kinderseelen führen.
Natürlich enthält es auch ein Rätsel: Was denkt wohl das Kind im Vordergrund? a. Wie schön wäre es, wenn die Eltern einfach anfingen, vernünftig miteinander umzugehen? b. Wie schön wäre es, wenn dieser seltsame schlimme Mann im weißen Hemd endlich weg wäre?
Wer  sich wie Gunnar Schupelius in Kinderseelen auskennt, weiß natürlich, dass nur Antwort b. richtig sein kann. Quelle
Von dem Text in der Berliner Boulevardzeitung BZ berichtet  Gleichmass e.V. und bezeichnet ihn, was sehr wohlwollend und fair formuliert ist, als
„einen außerordentlich tendenziösen und damit voreingenommenen Artikel“.

Das ist auch deshalb interessant, weil Schupelius in unbekümmerter Haudrauflust eben die Argumente verwendet, die schon lange und routiniert von Lobbygruppen wie dem Verband der Alleinerziehenden VAMV oder Lobbyistinnen wie Anita Heiliger formuliert wurden.

Warum Babys zur Mutter gehören und gemeinhin keine Koteletts essen

„Denn in der Realität ist Streit vorprogrammiert, wenn die Basis zur Kommunikation fehlt. Leidtragende sind dann vor allem die Kinder. Sie müssen immer wieder erleben, wie zerstritten die Eltern sind über Dinge, die das Kind betreffen wie Schulwahl, Zahnspange, Taschengeldkonto, usw.“
Was hier der VAMV schreibt, ist seit jeher eines der entscheidenden Argumente für die Ausgrenzung von Vätern aus der Kindessorge gewesen.

Wenn Du einen Konflikt mit jemandem hast, sieh zu, dass er verschwindet: Natürlich löst diese Position Konflikte nicht ganz restlos, sie gibt allerdings Erwachsenen beiderlei Geschlechts die Möglichkeit, ihre Konflikte nicht mehr wahrnehmen zu müssen. Was ja auch schon was wert ist. Die Kinder kommen dann bestimmt schon irgendwie allein mit der Sache klar.

Das Argument des VAMV lässt sich auch so formulieren: Wenn auch andere Menschen Rechte haben, und nicht nur ich, gibt das Konflikte – Konflikte sind aber nicht gut für das Kind – also ist es im Sinne des Kindeswohls unerlässlich, dass nur ich Rechte habe.

Da aber das Argument in dieser Form auf wenig wohlwollende Zeitgenossen möglicherweise ein wenig eigensüchtig wirken kann, hilft Schupelius mit drastischen Beispielen aus.

Mit genau EINEM drastischen Beispiel, um genau zu sein. Ein Mann beantragt acht Monate nach der Geburt das gemeinsame Sorgerecht mit der ehemaligen Partnerin.

„Umgehend wird ein Umgang des Mannes mit dem Kind, das ihn noch nie gesehen hat, erzwungen. Dazu muss die Mutter zu einer bestimmten Uhrzeit vor ihr Haus treten. Eine Helferin des Jugendamtes nimmt ihr das schreiende Bündel aus der Hand, reicht es dem Vater, der es in sein Auto steckt. Kein Übergang, kein Kennenlernen. Nach 45 Sekunden ist alles vorbei. So geht es zweimal die Woche.“
Das, allerdings, hat mit dem Sorgerecht nichts zu tun – das Umgangsrecht zwischen Vater und Kind gab es auch schon vorher, unabhängig vom Sorgerecht. Diese klitzekleine Ungenauigkeit aber darf natürlich keine Rolle spielen, wenn es um Verwüstungsschneisen durch Kinderseelen geht.

Ebenso wenig wie das: Dass das Kind den Vater vorher „noch nie gesehen hat“, liegt ja eben daran, dass es keinen Umgang gab – was selbstverständlich dagegen spricht, dass dann überhaupt irgendwann Umgang etabliert wird. Alles klar?

Die Mutter, so stellt Schupelius empört fest,  muss doch tatsächlich „zu einer bestimmten Uhrzeit“ vor ihr Haus treten. Menschen aber einigen sich nun einmal bei Verabredungen praktischerweise auf eine gemeinsame Uhrzeit und einen bestimmten Ort und gehen nicht einfach irgendwann irgendwohin, in der stillen Hoffnung, sich mit viel Glück vielleicht zufällig zu treffen. Warum diese eigentlich alltägliche Erfahrung der BZ nun plötzlich als unbarmherzige Schikane kriegslüsterner Väter erscheint, konnte sich mir bedauerlicherweise nicht vollständig erschließen.

Dass zudem die Übergabe des Kindes nicht in der Wohnung, sondern vor dem Haus stattfindet, ist auch in meinen Augen ungünstig – nach meiner Erfahrung sind es allerdings eher die Mütter, die das so wollen. Die Eltern hätten jedenfalls problemlos die Möglichkeit, etwas daran zu ändern, wenn beide es für sinnvoll halten.

Der Vater schließlich kann hier natürlich gar nichts mit dem Kind anfangen, sondern steckt es einfach in sein Auto. Vermutlich fährt er damit dann planlos durch die Gegend, in der Hoffnung, dass die Windel nicht durchsüppt und das Kind ihm nicht den wertvollen Sitzbezug versaut – man weiß ja, wie Männer sind. Natürlich geht’s ihm nicht um’s Kind, sondern nur darum, der Mutter was auszuwischen.
„Nach vier Stunden ist das Baby wieder da, durstig, denn es wird noch gestillt.“
Schupelius geht offenkundig davon aus, dass das neue Sorgerecht aus ungeklärten Gründen den Eltern verbietet, beim Umgang die Stillzeiten des Kindes zu berücksichtigen.
Übrigens ist das Baby ungestillt nicht nur durstig, sondern auch hungrig – ein Baby oder Kleinkind vertreibt sich die Stunden zwischen den Stillzeiten schließlich nicht mit dem Verzehr von Koteletts, Steaks oder Currywürsten, wie das ausgewachsene BZ-Redakteure so tun. Hätte er sich irgendwann einmal um ein kleines Kind gekümmert, wüsste Schupelius das auch – aber das kann ja nun wirklich niemand von ihm verlangen:
„Im Interesse der Kinder müssen wir uns wieder an dem orientieren, was die Natur vorgibt: Wenn keine Einigung möglich ist, gehören Babys und sehr kleine Kinder ganz einfach zur Mutter.“
Denn natürlich hat das Kind in dem von Schupelius beschrieben Fall nach dem Umgang jeweils Fieber, und natürlich wird es verhaltensauffällig – doch zum großen Glück schreitet eine vernünftige Jugendamtsmitarbeiterin endlich ein und unterbindet den Umgang, zur unendlichen Erleichterung der Mutter. Mit demonstrativ verbittertem Zynismus schreibt Schupelius:
„Es sei für das Kindeswohl doch nicht zuträglich gewesen, ihr das schreiende Baby zweimal die Woche zu entreißen.“
Warum Väter immer alles bestimmen wollen und Bayern München deutsche Ehebetten verwüstet
„Mütter werden so gezwungen, ihr Kind möglicherweise (re-) traumatisierenden Kontakten auszusetzen. Das Kind fühlt sich verraten von der Person, der es vertraut, die ihm Sicherheit und Schutz bietet und fragt sie: ‚Warum muss ich da hin?‘“

Dieses Zitat nun stammt nicht von Gunnar Schupelius, sondern von Anita Heiliger, aus ihrem Text Vater um jeden Preis? Umgangszwang und Kindeswohl. Deren Ressentiment gegen den Umgang von Kind und Vater, und deren Engagement gegen jeden staatlichen Druck, der das Umgangsrecht von Vater und Kind durchsetzt, teilt Schupelius voll.

Heiligers Text stammt aus dem Jahr 2008 – ihre Wut auf den Vater-Kind-Umgang, der eigentlich nur

„die Absicherung männlicher Bestimmungsmacht über (Ex-)Frauen und Kinder“

bedeute, konnte sie schon viele Jahre vor dem neuen Sorgerecht ausleben. Beides hat eben nichts miteinander zu tun.

Schupelius baut darauf, dass angesichts des eindrucksvollen Bildes einer Schneise der Verwüstung durch die Seelen ganz kleiner Kinder niemand mehr so genau nachfragen wird, was er eigentlich sagen will. Denn natürlich legt er ein Wunderwerk abendländischer Argumentationskunst vor: Nicht allein begründet er eine Allgemeinaussage mit nur einem einzigen Beispiel, er benutzt dafür auch noch ein Beispiel, das mit der Allgemeinaussage gar nichts zu tun hat.

Ebensogut könnte er behaupten, die Meisterschaft von Bayern München hätte eine Schneise der Verwüstung durch deutsche Ehebetten gezogen – da diesem Satz aber die Eindrücklichkeit verwüsteter Kinderseelen fehlt, käme möglicherweise irgendjemand auf den Gedanken nachzufragen, was um Himmels Willen er damit eigentlich meint.

Jedenfalls hat Schupelius das unbestreitbare Verdienst, überdeutlich gemacht zu haben, in welch einem reaktionären Sumpf die politische Feindschaft gegen Väter gedeiht, die dann von Institutionen wie dem VAMV oder von Lobbyistinnen wie Heiliger nutzbar gemacht wird. Der VAMV, übrigens, hat passenderweise gerade jetzt einen Aufruf gestartet, Erfahrungen mit dem neuen Sorgerecht mitzuteilen, um

„Kriterien für die Evaluation des neuen Gesetzes zu erarbeiten und diese dem Justizministerium zur Verfügung zu stellen.“
Ich bin sicher: Sobald das Bundesforum Männer, das seinen engagierten Winterschlaf entschlossen in eine produktive Frühjahrmüdigkeit überführt hat, irgendwann im Laufe der nächsten Monate mal kurz aufwacht, wird es sich ganz bestimmt auch um das Thema kümmern. Vielleicht findet es dann sogar die Zeit, nebenbei mal zu erklären, wie eigentlich eine Geschlechterpolitik funktionieren soll, die zugleich menschenfreundlich ist UND die Zustimmung von VAMV, Heiliger und Schupelius findet.

Oder meinetwegen auch eine, die zugleich rund und quadratisch ist, falls das dem Bundesforum leichter fällt.

Anmerkung: Ein weiterer, und sehr empfehlenswerter Text zu Schupelius‘ Artikel findet sich im Frontberichterstatter-Blog. Ich hab ihn erst entdeckt, nachdem mein eigener Text fertig war – sonst hätte ich Hinweise auf ihn natürlich schon mit eingebaut. Einen anderen, kurzen und lesenswerten Text mit Hinweisen zur BZ hat LoMi auf dem Blog Offene Flanke veröffentlicht (den Text hab ich ebenfalls erst im Nachhinein entdeckt…).

  1. Grosses LOL

    Gruss
    Kai

    Antwort

  2. Zitat Schupelius
    „Im Interesse der Kinder müssen wir uns wieder an dem orientieren, was die Natur vorgibt: Wenn keine Einigung möglich ist, gehören Babys und sehr kleine Kinder ganz einfach zur Mutter.“

    Also die Frau an den Herd und der Mann in den Job!

    Reproduzieren Biologismus, Heteronormativität und stereotype Geschlechterklischees nicht eigentlich patriarchale Strukturen und sind objektiv vorhandene Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht eigentlich das Teufelszeug was abgeschafft werden soll?

    dirty mind

    Antwort

  3. @ dirty mind Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Positionen wie die von Heiliger, die sich als „Radikalfeministin“ bezeichnet, als irgendwie „linke“ oder „progressive“ Positionen zu führen ist völlig albern. In meinen Augen wiederholt ein Großteil der feministisch inspirierten Geschlechterpolitik einfach tradierte bürgerliche Geschlechtermuster und gibt sie als zukunftsweidende Neuheiten aus.

    Antwort

  4. Hi,
    da läuft z. Z. eine Umfrage mit (auf der BZ-Seite -> Hat „Dingens“ recht?), z. Z. sagen 2/3 nein… Also mal nicht zurückhalten, wenn schon kein direktes Feedback gegen werden kann… ;o)
    chris

    Antwort

  5. Auf der BZ-Seite läuft eine Umfrage, ob Herr „Dingens“ recht hat… Einfach mal beteiligen… So ist sie die Hybris, mehr elterlichen Einsatz von Männern fordern (Pflicht), aber bitte keine Rechte damit verbinden (ICH/Frau bestimme wann er darf, wann er muss und wann nicht; auf jeden Fall muss er allerdings in allen Varianten eins: ZAHLEN…
    chris

    Antwort

  6. Dafür bekommt bei MüllerMilch die Tochter noch eine vom Vater geschmiert – wenn die Mutter das so will:

    http://www.youtube.com/watch?v=nbZg81I0fyg

    Antwort

  7. Die B.Z. wird nur von Idioten gelesen. Und es werden, dank solcher Schmierfinken wie Herrn Dingens, weniger:
    http://de.wikipedia.org/wiki/B.Z.#Auflagenentwicklung

    Antwort

  8. Natürlich wird die Situation sehr einseitig beschrieben, z.B. fehlt die Version des Vaters. Es lässt sich aber aus dem Text einiges über die Situation ableiten:
    Sie könnte sagen „Ich mag meinen Ex nicht mehr, aber für mein Kind reiße ich mich zusammen“, tut sie aber nicht. Statt dessen
    – verweigert sie ihm von vornerein die Besuchszeiten
    – verweigert sie ihm von vornerein das Sorgerecht
    – um das vor Gericht durch zukriegen, muss sie ihm einige schlechte Dinge unterstellt haben
    – Sie will ihm das Kind nicht selber in die Hand geben, sondern durch eine JA Mitarbeiterein
    – Sie gibt das Kind nicht dem Vater, sondern es wird Ihr „entrissen“
    – Sie gibt ihn als Vater an: Für Unterhalt ist er dann doch gut genug.
    Man sieht ganz klar, das ein grosser Teil der Eskalation von ihr stammt, und sie ihre negativen Emotionen aufs Kind überträgt und damit die ganzen Probleme des Kindes selber erzeugt. Die Übergabe an die Oma oder dem Babysitter geht wahrscheinlich ganz reibungslos

    Antwort

  9. So, Herr Dingesn hat nochmal nachgelegt… Wie könnte Ihr Euch ertreisten anderer Meinung zu sein? http://www.bz-berlin.de/thema/schupelius/wuetende-vaeter-stuermten-mein-postfach-article1847625.html… Aber beim Lesen cool bleiben…

    Wie schön das er schreibt: „Umgekehrt, wenn das Kind von Anfang an nur beim Vater lebte und plötzlich die Mutter an ihm zerrt, dann würde ich sagen, dass auch sie darauf verzichten muss. Aber dieser Fall ist eben sehr viel seltener. “ und diesen Sachverhalt erst gar nicht aufkommen zu lassen, darum schreibt er ja ;o)….

    Antwort

  10. Das es an den Müttern liegt, dass die Kinder vor der Haustür übergeben werden, kann ich aus meiner subjektiven Sicht jedenfalls bestätigen.

    Nach der Trennung durfte ich noch maximal in den Flur kommen, jedenfalls wenn es geregnet hat. Seit ihrem neuen Freund wird mir lediglich erlaubt unter dem Vordach zu warten.

    Antwort

  11. Noch eine anmerkung, Nivea hat wohl gelernt da gibt es jetzt den Werbespot „Danke Papa“ ist glaub ich sogar das gleiche Kind wie aus der Weihnachtswerbung ohne Papa…

    Herrn Schupelius sollte sich das Video mal anschauen auch wenn es teilweise die Leistung der Väter belächelt, steckt doch ein Kern Warheit darin.

    Wenn mein Kind vor Freude lacht, wenn ich mit ihm herum tobe… Die liebe eines Vaters zu seinem Kind mag anders aussehen, als die einer Mutter aber sie ist nicht weniger.

    Antwort

  12. Brillant zerlegt hast du diesen unsäglichen BZ-Artikel – danke dafür. Es ist in der Tat unerträglich, wie unsere Medien in ihrer Unwissenheit (Sorge- und Umgangsrecht zu verschwurbeln z.B.) die Väter negativ konnotieren wollen in dieser Art einer journalistischen Hetze.

    Das ist auch Beiersdorf/Nivea in der Werbung neulich nicht gut bekommen (die Spots über „Stress-Protect“ und vaterlose „Weihnachten“ wurden regelrecht mit Protesten überhäuft in allen Medien (bis hin nach Australien), sodass man sich gezwungen sah, zurück zu rudern und es wohl auch ein Treffen mit Beiersdorf gab, bei dem man sich entschuldigte.

    Die visuelle Remineszens kann man u.a. hier sehen: https://www.youtube.com/watch?v=AUppz3IaKN8 Ich möchte darauf hinweisen, dass entsorgte Väter hierdurch massiv getriggert werden können, was ich definitiv nachvollziehen kann.

    Antwort

  13. Danke für deinen Hinweis. Habe es hier mal aufbereitet. Dies u.a., weil ich die ganze Geschichte vom Anfang verfolgt habe:

    http://emannzer.wordpress.com/2014/05/26/protest-hilft-danke-papa/

    Antwort

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