Feminismus

Wie bedeutsam ist Alice S.?

Alice Schwarzer
geschrieben von: Lucas Schoppe

– Gastbeitrag von Johannes Meiners –

Meine Replik bezieht sich auf diesen Post von Arne Hoffmann, den er am 04. Juli in seinem Blog „Genderama“ veröffentlichte:
Journalist geschockt über „Gender-Apokalypse“: Alice Schwarzer zählt nicht mehr zu Deutschlands 50 „besten Frauen“
Fast hätte ich mir gestern Abend die ZDF-Sendung über Deutschlands „beste Frauen“ angeschaut, nur um zu sehen, wie weit Alice Schwarzer inzwischen abgestürzt ist. Früher gehörte sie in dieser und anderen Hitparaden aufgrund geschickter PR und massiver medialer Unterstützung zu den Führenden. Erfreulicherweise bleibt einem eine Show mit Johannes B. Kerner aber erspart, weil man sich darauf verlassen kann, dass unsere Presse sowieso ganz aufgebracht über Schwarzers Abstieg berichten wird: Das ZDF hatte Schwarzer zwar in seiner Vorselektion zur Wahl gestellt, das Publikum aber hatte der Radikalfeministin die kalte Schulter gezeigt – auf einer Rangliste, auf die es sogar Claudia Roth geschafft hatte.
Die Osnabrücker Zeitung versucht nun aus dieser Entscheidung allen Ernstes einen Skandal für das ZDF zu drehen. Dort ist ein junger Mann namens Daniel Benedict angefressen ohne Ende darüber, dass das restliche Publikum Alice Schwarzer nicht einmal annähernd so sehr verehrt wie er selbst, sieht das „ZDF blamiert“ und polemisiert gegen den „Alte-Säcke-Tonfall“ der Sendung:
„Deutschlands Beste!“ im ZDF: Nach Johannes B. Kerners kuriosem Ranking der bedeutendsten Männer folgte mit der Frauen-Show die Gender-Apokalypse. Alice Schwarzer ist nicht in den Top 50 – der Lilalaune-Moderator merkt es nicht mal.   
Alice Schwarzer polarisiert, sie hat zuletzt auch Autorität verspielt. Dass sie zu den prägendsten Frauen Deutschlands zählt, ist trotzdem völlig unbestreitbar. In den angeblich repräsentativen Umfragen, auf denen die ZDF-Show „Deutschlands Beste! Frauen“ basiert, hat sie es aber nicht einmal in die Top 50 geschafft. Dort tummeln sich stattdessen die Komikerinnen Annette Frier und Martina Hill, einige Dutzend Olympiasiegerinnen und vollzählig die öffentlich-rechtlichen Nachrichtenfrauen.   
Dem ZDF zufolge finden die Deutschen Helene Fischer (Platz 5) und Andrea Berg also bedeutender als das Gesicht der Frauenbewegung. Das ist so unglaublich, dass Kerner den ganzen Abend lang sein Umfrageverfahren hätte rechtfertigen müssen. Leider hat er die Lücke gar nicht bemerkt. Der Totalausfall passt allerdings gut in eine Show, in der Alice Schwarzer auch inhaltlich nichts verloren gehabt hätte.
Hier geht es weiter.
Man muss sich die Seelenqual dieses jungen Mannes einmal vor Augen führen: So ungefähr hätte sich vermutlich ein Journalist des „Neuen Deutschland“ geführt, wenn eine TV-Sendung kurz nach dem Ende der DDR über die beliebtesten Politiker des Landes abgestimmt hätte – und es wäre kein einziger Kopf der SED dabei gewesen. Ja sind die Leute denn noch zu retten?! Da baut man jahrzehntelang eine Ideologie auf, mit Führerkult und allem drum und dran, und bei der erstbesten Gelegenheit drehen sie einem den Rücken zu? Wer hat solche Abstimmungen überhaupt erlaubt? Und warum wird diese Ansicht der Bevölkerung nicht angemessen betrauert? Die Leute sind doch für solche Spitzenrankings vorgesehen, da kann das blöde Volk doch nicht einfach anders entscheiden!
Alice Schwarzers Jubelperser haben in dieser von erschreckendem Antifeminismus geprägten Zeit noch einige düstere Tage vor sich – wenn sie nicht schnell jemand Neues finden, dem sie huldigen können. Vielleicht fangen sie aber auch einfach noch mal von vorne an, uns allen zu erklären, warum Alice Schwarzer ganz, ganz toll und für uns alle ganz furchtbar wichtig ist.
Zwei Vorbemerkungen meinerseits, lieber Arne, liebe Leser dieser Zeilen:
1.) Solche Sendungen wie eine öffentlich-rechtliche, politisch hyperkorrekte Gala für die „50 besten Frauen Deutschlands“ sind in der Regel der letzte Murks und das ZDF wurde ja durch die Art der Darstellung, erst nur Männer, dann n u r Frauen dazu gezwungen, den Frauen „50:50“ der Aufmerksamkeit zukommen zu lassen – oder zwangen sich selbst dazu.
Als reflektierender Beobachter merkt man dann noch mal, wie wenig Frauen ernsthaft etwas fürs Land leisteten, wovon viele etwas haben, dauerhaft und altruistisch – abgesehen von den Geburten. Aber Hebammen wurden keine geehrt, Putzfrauen übrigens auch nicht – ebenso wenig Angela Merkel, die mit Abstand mächtigste Frau, die es in unserer Gesellschaft – und weltweit – wohl überhaupt je gab.
Alice Schwarzer Karneval
Wer war denn gleich noch A. Schwarzer? Zumindest beim Düsseldorfer Karneval war in diesem Jahr noch klar, dass sie bedeutend ist. Quelle Citanova Düsseldorf
2.) Ich finde es super, dass du, Arne, die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ), meine Heimatzeitung mit fast einer halben Millionen täglichen Lesern, auch im Blick hast!
Wo ich aber a n d e r e r Meinung bin, ist:
Alice S. i s t tatsächlich sehr bedeutend!

Wir Maskulisten/Antifeministen/Antisexisten schreiben ja dauernd, wie stark ihre Gesinnungsgenossinnen Staat und Gesellschaft, auch das Bewusstsein der Massen unterwanderten, wie einflussreich sie sind mit ihren Netzwerken und steuerfinanzierten Stellen, Projekten sowie ganzen Institutionen:
Meinungsführerschaft, Deutungshoheit, Interpretationsmonopol u. v. m.
Deshalb würde ich eher sagen:
Alice S. hatte einen wesentlichen, aber eben nicht positiven, sondern negativen Einfluss auf den Fortgang der Gesellschaftsentwicklung.
Wegen ihres reaktionär-antagonistischen Welt- und Menschenbildes, ihres Hasses, Täter-Opferinnenschemas, ideeller Anleihen aus dem 1968er-Geschichtsbild („Unterdrückung“) wie auch der Neuen Rechten („Elitismus“), dazu findet sich ja schon jede Menge bspw. auf Genderama und cuncti, ebenso wegen der Unredlichkeiten im Umgang mit Zahlen/Daten/Fakten, auch den zwischenmenschlichen Gemeinheiten.
Erst recht lässt sich plausibel einwenden, dass sich das Geschlechterverhältnis bereits in den 1960ern zu verschieben begann, als Alice noch keine Rolle spielte. Man kann auf die Existenz der Suffragetten weit mehr als ein halbes Jahrhundert zuvor verweisen. Vor allem aber auf die Komplexität geschichtlicher Entwicklungen und der Multikausalität von Veränderungen.
Und bei „unserem“ Thema liegen die in der sich Mitte des 20. Jahrhunderts rasant verändernden Lebenswirklichkeit der Mittelschicht. Gründe hierfür sind die Entkörperlichung der Arbeitswelt durch technologische Innovationen, der Wandel zur ebenfalls körperlosen Dienstleistungsgesellschaft, die Pille und weitere medizinische Fortschritte zugunsten der Entscheidungsspielräume von Frauen, die enorme Wohlstandsmehrung, die neue materielle Ansprüche schuf und dann rasch einen geänderten, postmodern-immateriellen Blick auf die Welt, neue Lebensprioritäten.
Ohne die implizite Zustimmung der meisten, erst recht der einflussreichen Männer, sei es per aktiver Mitwirkung, konkludentem Schweigen oder beschämter (und beschämender) Passivität, wären die wesentlich größeren Möglichkeiten von Frauen zur Selbstentfaltung, wie sie sich in den 1970ern rasch entwickelten, in jeder Hinsicht undenkbar gewesen. Zudem die Ausweitung des Öffentlichen Dienstes mit zahlreichen neuen Stellen, die zumeist von Frauen besetzt wurden, insgesamt eine „Vereinsleistung“ von Feministen und Unternehmern, die ein brach liegendes Arbeitskräftepotenzial angesichts des Wachstumsbooms und sinkender Geburtenraten zu heben suchten.
Dadurch gewannen viele Frauen der Mittelschicht an Selbstbewusstsein und wurden finanziell zumindest teilweise unabhängig. Die „richtigen“, anstrengenden, gefährlichen, aufreibenden und/oder innovativen, verantwortungsvollen Arbeiten verrichteten weiterhin Männer und die Führung in der Familie behielten die Frauen, erst recht als Hauptbezugsperson der Kinder.
Vom Scheidungs-, Sorge- und Unterhaltsrecht oder dem öffentlich hegemonialen Blick auf die Bedürfnisse von Männern und Frauen in Beziehungen bzw. im Trennungsfall – alles ist frauenzentriert und frauenfokussiert – ganz abgesehen.
Die Digitalisierung hat mit wachsender Schnelligkeit seit den 1980ern diese Tendenzen befördert und verstärkt – insbesondere die völlige ideelle Entwertung häuslicher Tätigkeiten bei paradoxer gleichzeitiger Entwicklung einer Freizeitgesellschaft.
Die Dinge könnten noch lange fortbeschrieben werden, gerade hinsichtlich der voneinander divergierenden Erwartungen von Frauen und Männern ans jeweils andere Geschlecht, Wandel und Kontinuitäten dieser Erwartungen, Rückwirkungen auf Interaktionen und Verhaltensweisen etc.
Aber Alice S., selber politisch klar rechts, empathiefrei gegenüber ihren Gegnern und „Opfern“, lesbisch, d. h. frei von sexueller Zuneigung für Männer, weshalb sie bereits in den 1970ern in Konflikt mit den „Hetera“ ihrer Bewegung geriet, stets familienlos, von Kindheit an, über die besten Jahre, bis ins Alter (sie ist Jg. 1942), voller Selbstgefälligkeit und Selbsthass, den sie zeitlebens auf das (andersgeschlechtliche oder auch nur andersdenkende) Außen projizierte, hat das Verhältnis der Geschlechter „erfolgreich“ vergiftet – tiefgreifend, nachhaltig und daher dauerhaft. Generationen- und schichtenübergreifend, mit saturierten, urbanen, (pseudo)progressiven Akademikern in privilegierten „Filterbubbles“ als ideellem Epizentrum und Hauptnutznießern. Der von ihnen präferierte Lebensstil wurde – ungefragt – zum Maßstab eines gelingenden Daseins für alle.
Das ist durchaus „bedeutsam“ und insofern kann ich den NOZ-Redakteur durchaus verstehen.
Erst recht, wenn man Maybrit Illner, Anne Will, Sandra Maischberger und Co. sieht –  Egozentrikerinnen, denen alles nachgeworfen wurde, die sich trotzdem stets benachteiligt fühlen – und „bedeutsam“ sein sollen?
Dazu sei abschließend Arne Hoffmann noch einmal das Wort gegönnt:
„Du [Johannes] weißt ja, dass der NOZ-Redakteur es so nicht gemeint hat: Er findet, dass Alice Schwarzer in diese Sendung mit dem Titel „Die 50 besten Deutschen“ gehört hätte. Und zu den besten Deutschen gehört sie sicherlich nicht.“ [Hervorhebungen von Joh. Meiners]
PS. Noch ein weiterer Zwischenruf zu einem Artikel in der FAZ, weil er gerade gut zum Thema passt:
Echt enttäuschend, dass so ein Text in die FAZ kommt. Ein kurzer Bericht über Zoe Saldana, Schauspielerin aus Avatar, die in
„Sozialdramen als Frau (und überdies nichtweiße, also nicht an Angelina Jolie oder Nicole Kidman erinnernde Person) immer nur beschädigte, jedenfalls kaum je aus der Fülle des selbstbewussten Subjektstatus nach vorn preschende Rollen kriegt.
Die liegen von Hollywood aus gesehen für ihresgleichen nur im Weltraum bereit, wo Zoe Saldana daher als Gamora, als Lieutenant Uhura in den beiden „Star Trek“-Filmen von J.J. Abrams und als Neytiri in James Camerons „Avatar“-Reihe das grüne, mokkabraune oder blaue Gesicht ins Licht ferner Sterne halten konnte: Schwestern, zu neuen Sonnen, zur Freiheit! Die Erde ist eben in manchen Branchen (Informatiklehrstühle, Herzchirurgie, Blockbuster) immer noch eine ziemlich rückständige Provinz (…).“

Aufgezählt werden also  – allen Ernstes – drei Berufssparten in denen die Erde noch eine „rückständige Provinz“ sei: Informatiklehrstühle, Herzchirurgie, Blockbuster.

Darauf wäre ich auf Anhieb auch gekommen;-)

Denn das können Frauen ja so gut und wollen es so gern machen.

Und was ist mit Handwerkern, Matrosen, (gefallenen) Soldaten?

Montage, Überstunden, Feiertagsdiensten, Bereitschaft, (tödlichen) Arbeitsunfällen, keine Zeit, kaum Konsum, Patenten, Steuerzahlungen, Arbeitsplätze schaffen, Entbehrungen, Mut, Risiko-/Aufopferungsbereitschaft, Verhandlungsgeschick, TALENT?

Der Autor braucht mal einen Grundkurs zu den Fakten, erst recht den Zusammenhängen, im Geschlechterverhältnis, zu dessen Komplexität, biologisch wie soziologisch – und in Redlichkeit.

Vielmehr sollte gelten:

Ergebnisgleichheit ist wesensimmanent die Feindin der Chancengleichheit. Gleiche Rechte müssen gleiche Pflichten nach sich ziehen. Gleichstellung ist im Vergleich zur Gleichberechtigung ein Paradigmenwandel – und Leistungsgerechtigkeit verträgt sich kaum mit Verteilungsegalität. Denn Menschen sind nicht gleich, können nicht Gleiches und wollen noch weniger Ähnliches. Übrigens auch innerhalb der Geschlechtergrenzen.

Weiterführend: Das Infopaket zur Gleichstellungspolitik bei cuncti .

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6 Comments

  • Heute berichtet SPON und titelt dazu:

    >> Skandal um Promi-Ranking: ZDF gesteht Manipulation bei „Deutschlands Beste!“

    Auch bei der Rangliste „Deutschlands Beste! Frauen“ wurde manipuliert:

    Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wurde von Platz 5 auf Platz 4 verschoben

    Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) fiel von Platz 4 auf Platz 6

    Schlagerstar Helene Fischer kletterte beim ZDF gleich um fünf Stellen nach oben: von Platz 10 auf Platz 5″< < http://www.spiegel.de/kultur/tv/zdf-sender-gesteht-manipulation-bei-deutschlands-beste-a-980596.html

  • Meine Kommentar per Mail an Daniel Benedict:

    „Nicht nur hierzulande hat eine ganze Reihe bissiger Demagogen einiges bewegt.
    Sie als potentieller Vergewaltiger, dem die Unschuldsvermutung entzogen gehört, wissen das auch.

    MfG“

  • Das ZDF soll beim Ranking gemogelt haben. Hier der Link.
    Ich versteh zwar nicht genau, was der das Journalist da mitteilen möchte, aber egal, wenn es so ist, dass gemogelt wurde, muss die Sendung wiederholt werden und die schwarze Alice zu Dr. Merkel und Frau Mustermann unter die Top Ten gerankt werden.
    M.M.
    Ist doch logo … oder

  • Anita Heiliger hatte es mal auf den Punkt gebracht:
    „Von den Männern selber zu erwarten, dass sie sich kollektiv vom Dominanzkonzept verabschieden, scheint illusorisch. Es verschafft ihnen zu viele Vorteile, das haben wir .. gelernt vom Konzept der hegemonialen Männlichkeit und der „patriarchalen Dividende“, die AUCH denjenigen Männern zukommt, die nicht machistisch sind, sogar frauenzugewandt und unterstützend. Aus dem kollektiven System der männlichen Dominanz ziehen aber AUCH sie Profit.“
    http://www.kofra.de/htm/Zeitung/140..pdf

    Ja, auch ein Benedict kann nicht hoffen, dass er frei ist vom Vorwurf des machistischen Vorteils, selbst wenn er der Alice …, na ja …

    Mary Daly hat es noch krasser formuliert: 90% der Männer sind überflüssig: http://www.freerepublic.com/focus/news/797534/posts

    Da wird jeder feministisch Emanzipationsbewegter hellwach! Der tut alles, aber wirklich auch alles, um Alice und Konsorten zu gefallen, um nicht zu den 90% Aussortierten zu gehören.

    Da kann ich manch schwachen Mann verstehen, der sich in die Hose macht, wenn er hört, dass es ein „Megatrend Frauen“ gibt: http://www.horx.com/Reden/Macht-der-Megatrends.aspx

    Die hoffen doch, dass, wenn sie immer schön Männchen machen, sie ein Leckerli am Ende des Megatrends bekommen.

    Benedict, lerne von einem alten Hasen: Frauen stehen nicht auf Machos, – Alice schon mal gar nicht – sie fliegen hemmungslos drauf!
    http://www.menshealth.de/love/flirten-kennenlernen/junge-frauen-stehen-auf-machos.250806.htm

  • Johannes Meiners, in Deinem Text formulierst Du es so, als hätten Alice Schwarzer und andere Feministinnen es (von sich aus) geschafft, Staat und Gesellschaft und das Bewusstsein der Massen zu unterwandern. Diese Vorstellung, die allgemein weit verbreitet ist, trifft m.e. aber so nicht zu. Alleine hätten die so etwas niemals hinbekommen. Es wird aus meiner Sicht viel zu weinig berücksichtigt, dass die bekannten Feministinnen enorme Geldsummen und alle erdenklichen anderen Unterstützungen von mächtigen Gruppen und Personen erhalten haben. Dies beinhaltet auch das enorme mediale Puschen dieser feministischen Ideologie ohne das sie niemals so erfolgreich geworden wäre. Das ist nicht einfach so von alleine passiert. Das wurde bewusst von einflussreichen Leuten gesteuert, denen es im Übrigen überhaupt nicht um Frauenrechte geht, sodern um die Erreichung ihrer eigenen Ziele, die ganz andere sind. Der Feminismus heutiger Machart wird von außen gepusht und gesteuert. Alice und Co sind dabei nur die willfähigen „Auftragnehmer“. Dies solltet ihr einmal genauer betrachten und über die Hintergründe berichten. Es ist wichtig, dass die Menschen über die wahren Hintergründe und Ziele, die hinter dem Feminismus stehen, aufgeklärt werden.

  • Zu den 90% überflüssigen Männer, da hat Frau sehr gut nachgedacht!
    Es wird genau das Gegenteil von dem passieren, was damit erreicht werden soll. Immerhin wäre dann mal ein gewisser Teil der Gleichberechtigung geleistet, dann gibt es auch Müllfrauen, Handwerkerinnen etc. all die schönen -Non-Quote-Jobs- machen dann auch Frauen, aber auch hier frauscht die Marktwirtschaft… Wird das Gut „Mann“ verknappt, steigt der Preis und das Prestige (wenn Frau einen „abbekommt, muss halt genug Geld ranschaffen die Gute)… Und meine Damen Feministinnen, nein nicht jede Frau wird lesbisch werden… ;o) Harem ich komme ;o)… Okay, war jetzt ironisch, kommt aber dann so… Interessanter als das Ergebniss ist der Weg dorthin, sollen die 90% gekillt werden, in Reservarte gesperrt werden, was passiert mit männlichen Kindern… aber da fallen unseren Femis bestimmt tausend tolle, inhumane Sache ein, die Sie so ganz von der braunen Flut, Taliban, Boko Harum etc. unterscheiden… weil ich ein Määäädchen bin… (bin ich wieder pöse ich macho ich, -äh- falsch, CIS-Irgendwas)
    chris

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