Literatur

Harry Potter und der Fluch der verschwundenen Väter

Bild zeigt Tafe mit Aufschrift: Hogwarts Express
geschrieben von: Lucas Schoppe

Harry Potter und das verwunschene Kind (Harry Potter and the Cursed Child): Nachdem die Harry Potter-Geschichte vor acht Jahren und nach sieben Bänden abgeschlossen war, erscheint heute Nacht die späte Fortsetzung in ihrer deutschen Übersetzung. Kein neuer Roman, sondern der Text von einem Theaterstück in zwei Teilen, das am 30. Juni in London uraufgeführt wurde.

Die Geschichte setzt eben dort ein, wo sie vor acht Jahren stehenblieb: Auf dem Londoner Bahnhof King’s Cross, am Gleich 9 ¾, wo Harrys und Ginnys Sohn Albus Severus Potter zum ersten Mal nach Hogwarts fährt.

harry-potter-1640525_960_720 „Dad“ ist das erste Wort des Stückes, und damit ist auch sein zentrales Motiv schon genannt: Harry Potter ist hier nicht mehr der Junge, der in einem Verschlag unter der Treppe bei Onkel und Tante aufwächst – auch nicht mehr der Jugendliche, der die Welt gerettet hat, ohne es zu wissen, und der sie schließlich, in einer immer dunkler werdenden Geschichte, zum zweiten Mal vor dem brutalen und mächtigen Voldemort rettet. Er ist jetzt ein berufstätiger Mann mit einem wichtigen Posten als Chef der magischen Strafverfolgungsbehörde – und er ist ein Familienvater.

Während aber die Kinder James und Lily, benannt nach Harrys Eltern, unproblematische Kinder sind, hat Harry mit Albus Schwierigkeiten. Dass sein Sohn ihm am Bahnhof von seiner Angst erzählt, in der Magierschule Hogwarts dem Haus Slytherin – aus dem auch Voldemort stammte – zugeteilt zu werden, ist für lange Zeit die letzte Szene des Textes, in der er mit seinem Vater offen und friedlich redet.

Da Albus, nicht Harry Hauptfigur des Stückes ist, wird Vaterschaft zum zentralen Thema. Es ist ein Thema, das in den Romanen immer wieder aufschien, variiert wurde, aber fast durchweg einen düsteren, traurigen Unterton hatte. Wie es nun, mit Harry selbst als Vater, in Szene gesetzt ist – das ist auch unabhängig von allem Harry-Potter-Kult interessant.

Spoiler-Warnung: Ich werde in dem folgenden Text auf Passagen aus dem Theaterstück eingehen und einige zitieren. Wer das Buch noch lesen, das Stück noch sehen und sich die Spannung erhalten möchte, kann den Text in einem anderen Blog lesen – bei fisch&fleisch habe ich ihn in einer kürzeren, etwas veränderten und weitgehend spoilerfreien Version veröffentlicht.

 

Harry Potters größte Angst

„Das, was mir am meisten Angst macht, Albus Severus, ist es, dein Vater zu sein. Weil ich dabei ohne Halteseile operiere. Die meisten Menschen haben wenigstens einen Vater, auf dem sie bauen können – bei dem sie versuchen, so zu sein wie er, oder eben ganz anders zu sein. Ich habe nichts – oder nur sehr wenig. Also lerne ich beständig dazu, okay? Und ich werde alles einsetzen, was ich habe – um dir ein guter Vater zu sein.“ (S. 327)

Das verspricht Harry ganz am Ende des Theaterstücks seinem Sohn, nach einer langen Zeit, in der er und Albus sich vollständig entfremdet hatten und in der sie – schließlich ist es eine zauberhafte Geschichte, in der sich persönliche Beziehungen auch auf magische Weise ausdrücken können – zeitweilig beide nicht mehr existierten.

Den Vater und die Mutter hatte Harry verloren, als er noch ein Säugling war – Voldemort hatte sie getötet, war dann aber mit dem Versuch gescheitert, auch den kleinen Harry zu töten, und verschwand daraufhin geschwächt für viele Jahre.

The Boy Who Lived – Der Junge, der lebte: Das ist die Überschrift des ersten Kapitels im ersten Buch. Als eine Messiasfigur wird Harry vorgestellt, als Weltenretter. Anders aber als beim christlichen Messias funktioniert hier die Erlösung der Welt nicht durch die Opferung des Sohnes, sondern durch sein Überleben.

Während aber Harrys Vater einfach nur getötet wird, ist es die bedingungslose Liebe von Harrys ermordeter Mutter, die das kleine Kind gegen den tödlichen Fluch Voldermorts schützt. Nur eine kleine Narbe an der Stirn bleibt übrig davon. Die Mutterliebe ist gleichsam die Achse, um die das Harry-Potter-Universum kreist.

Da aber die Mutterliebe so fraglos im Zentrum des ganzen Geschehens steht, wird sie – anders als das Verhältnis zu Vaterfiguren – auch niemals zu einem Problem. In der totalitären, narzisstischen Figur der Dolores Umbridge tritt zwischenzeitlich auch einmal eine düstere Mutterfigur auf – aber eben diese Frau ist auch gar keine reale Mutter, sondern lebt ihre Destruktivität als zeitweilige Schulleiterin von Hogwarts und als Verbündete Voldermorts aus.

Professor McGonnagal, ebenfalls eine kinderlose Lehrerin, hat als konstruktive Mutterfigur eine wesentlich wichtigere Funktion in den Romanen.

Nur in der Geschichte von Albus‘ Freund Scorpius bekommt die Mutterschaft eine spannungsreiche, tragische Dimension – seine Mutter stirbt an einer schweren, langwierigen Krankheit.

Ganz anders die Väter. James ist tot, als Harry aufwächst, aber anders als der beschützende Opfertod der Mutter ist sein Tod schlicht sinnlos und grausam. Wieder und wieder führen die Romane dann Vaterfiguren vor, nur um sie wieder verschwinden zu lassen.

Ganz im Zentrum natürlich Albus Dumbledore, ein Übervater wie Tolkiens Gandalf, der vor der entscheidenden Auseinandersetzung mit Voldemort am Ende des vorletzten Buches getötet wird: Gerade in dem Moment, als Harry ihn am dringendsten braucht, ist er nicht mehr da. Im Theaterstück ist er über ein sprechendes Porträt noch präsent, und erst hier, und spät, räumt er ein, etwas Wichtiges niemals verstanden zu haben: nämlich wie wichtig es Harry gewesen wäre zu hören, dass der verschlossene, trickreiche, auch gefährliche alte Mann ihn eben nicht nur für den Kampf gegen Voldemort nutzte, sondern – ihn auch liebte. (275)

Harrys Pate, Sirius Black, wird in Der Gefangene von Askaban/The Prisoner of Azkaban, als zwielichtige Figur eingeführt, als gesuchter Verbrecher. Er erweist sich aber als loyal und liebevoll, und er ist die Figur, die einem realen Vater am nächsten kommt. Auch er wird später getötet.

Severus Snape, Lehrer in Hogwarts und neben Albus Dumbledore zweiter Namenspate für Harrys Sohn, wirkt ebenfalls zwielichtig: Er ist autoritär und unnahbar als Lehrer, kalt gegenüber Harry und schließlich – der Mörder Dumbledores, der mit Voldemort paktiert. Dass Snape in einem ungeheuer gewagten, schwierigen Manöver gleichsam ein Undercover-Agent Dumbledores bei Voldemort war, und dass er Harry die ganzen Jahre über in Hogwarts beschützt hat – das wird erst sehr spät klar.

Spät wird auch deutlich, dass Snape – unbedingter vielleicht als Harrys Vater James, der in den Erinnerungen wie ein verwöhnter, zuweilen rücksichtsloser Junge wirkt – Harrys Mutter Lily sein gesamtes Leben lang unendlich und unglücklich liebt. Schließlich wird er von Voldemort getötet – auch er ist nicht mehr da, als Harry zum entscheidenden Kampf antreten muss.

Im Theaterstück tritt er noch einmal auf, in einer alternativen Zeitlinie – und auch hier überlebt er nicht und opfert sich.

Die einzige Vaterfigur unter den Hauptfiguren, die überlebt, ist Arthur Weasley, Vater von Harrys Freund Ron – und auch den hatte die Autorin offenbar zunächst sterben lassen wollen.

Im Theaterstück nun steht noch ein anderer Vater im Zentrum: Voldemort. Zunächst als bitter-destruktives Gerücht: Albus freundet sich noch im Zug nach Hogwarts mit Scorpius Malfoy an, dem Sohn von Harrys ewigen Gegner Draco Malfoy – und dem wird nachgesagt, eigentlich nicht der Sohn von Draco, sondern der von Voldemort zu sein. Auch das spielt die Angst vor dem Vaterverlust durch, hier am Motiv des Kuckucksvaters und als Angst von Scorpius, dass sein Vater Draco nicht sein echter Vater ist und dass er eigentlich vom größten Verbrecher der magischen Welt abstammt.

Tatsächlich wird am Ende deutlich, dass Voldemort ein Kind hat, gemeinsam mit Bellatrix Lestrange. Delphi, die sich mit Albus anfreundet, offenbart schließlich, dass sie Voldemorts Tochter ist. In ihrer Sehnsucht nach dem verlorenen Vater manipuliert sie Albus und Scorpius, ihr dabei zu helfen, die Geschichte zu ändern – und ihren Vater wieder ins Leben zu holen.

Dass es Harry in diesem Kosmos des wieder und wieder unausweichlich wirkenden Vaterverlusts Angst macht, ein Vater zu sein, wirkt also folgerichtig.

Potter-Bibliothek

Albus Severus Potter und der doppelte Vater

Tatsächlich verliert auch Albus seinen Vater – psychologisch und real. Er schämt sich schon zu Beginn seines zweiten Hogwarts-Jahres, als Harry Potters enttäuschender Sohn neben seinem Vater gesehen zu werden (23), er wird schnell zum Sorgenkind, über das Harry mit seiner Lehrerin McGonnagall korrespondiert (28).

Harry selbst zweifelt daran, ein guter Vater zu sein („Ich bin als Vater ebenso gut, wie ich in der Arbeit mit Akten bin“, 33) – und als er versucht, seinem Sohn ein besonderes Geschenk zu machen, kann der nichts damit anfangen. Albus möchte die Decke nicht haben, in die Harry als Kind eingewickelt war und die er als letztes Andenken an seine Mutter aufbewahrt hat – und in beidseitiger aufgebrachter Enttäuschung versichern sich Harry und Albus schließlich gegenseitig, dass es ihnen lieber wäre, wenn sie nicht Vater und Sohn wären. (34)

Albus erlebt seinen Vater als jemanden, der sich um das Schicksal anderer nicht schert. Amos Diggory, der Vater des im vierten Buch getöteten Hogwarts-Schülers Cedric Diggory, bittet Harry, eine Zeitmaschine zu verwenden, über die das Ministerium verfügt, um Cedric wieder zurück zu holen. Harry Lehnt ab, in Sorge darum, den Verlauf der Geschichte zu ändern. Seinem Sohn Albus aber, der das Gespräch heimlich anhört, erscheint er damit als kalt und hartherzig. Also entscheidet sich Albus, selbst den Verlauf der Geschichte zu ändern.

Wie viele Menschen wohl sterben mussten für den Jungen, der lebte – das fragt auch Harry im Verlauf des Stückes (287). In der Schlusszene steht er mit Albus am Grab von Cedric und erzählt ihm, dass er oft hierher käme – einfach um sich zu entschuldigen, dass Cedric starb, weil Voldemort eigentlich Harry töten wollte. (330) Wie sehr seinen Vater der Tod Cedrics beschäftigt, erfährt Albus erst in diesem Moment – vorher versucht er, die Kaltherzigkeit seines Vaters und den sinnlosen Tod Cedrics auf eigene Faust wieder gut zu machen. Als übernähme er die Aufgabe, den einzigen großen Fehler wieder gut zu machen, den er im Leben Harrys entdeckt.

Gleichwohl ist es nicht Harrys Perfektion, unter der Albus leidet und neben der er sich als Versager wahrnimmt. Er hat gleichsam einen doppelten Vater: Das gigantische Bild Harrys, des Erlösers, der zwei Mal die Welt gerettet hat – und den realen Vater, der hinter diesem Bild verschwindet. Harrys Frau Ginny erklärt ihrem Mann, dass der Sohn sehr gut erkennen könne, wann er seine „Harry-Potter-Front“ vorführe – und dass er den realen Harry brauchen würde. (51)

Die Überformung des realen Menschen durch ein Idealbild spiegelt sich in Albus selbst – Dumbledore erzählt Harry, er habe schon immer den Eindruck gehabt, die Namen Albus und Severus seien für den Jungen eine sehr große Last gewesen. (121)

Als Harry dann versucht, für seinen Sohn präsent zu sein, macht er alles nur noch schlimmer und treibt die Handlung in Richtung Katastrophe: Überzeugt davon, dass Scorpius einen schlechten Einfluss auf seinen Sohn habe und ihm Unglück bringe, verbietet er Albus den Umgang mit ihm. Ginny rät ihm davon ebenso ab wie McGonnagal, die Harry verpflichtet, das verbot zu überwachen – aber Harry lässt sich nicht beraten.

Auch hier also sind die Mutterfiguren in ihrer fraglosen Güte eben zugleich klischeehaft und wenig interessant – während die Vaterfiguren gerade in ihrer Widersprüchlichkeit die Handlung vorantreiben. Viel „Geschiss“ werde bei Harry Potter um die Väter gemacht – so ein Blogger dazu, durchaus nicht ohne eigene Ressentiments.

Albus versucht nun umso entschlossener, die Vergangenheit zu ändern, und sorgt dabei versehentlich dafür, dass Harry früh stirbt und dass er selbst niemals auf die Welt kam. Scorpius versucht schließlich allein in einer Welt, die von Voldemort beherrscht wird, mit Hilfe von Snape, den ursprünglichen Verlauf der Geschichte zu retten.

Schließlich ist Albus wieder da, und er arbeitet am Ende mit Harry zusammen, um Voldemorts Rückkehr zu verhindern. Nun hat auch er die Welt gerettet – auch wenn er sie zunächst selbst gefährdet hatte. (295) Schon vorher waren ihm Ähnlichkeiten mit seinem Vater deutlich geworden – Delphi hatte ihm vorgehalten, eine größte Schwäche sei dieselbe, wie die Harrys: nämlich die Freundschaft. (247)

 

Der Fluch der verschwundenen Väter

Der Text, der mit dem Wort „Dad“ beginnt, endet mit dem Wort „I / Ich“, ausgesprochen von Albus – die Aussöhnung mit dem Vater, der seine Fehler eingesehen hat, ist auch eine Aussöhnung mit sich selbst. Hier wirkt das Stück, so wie auch bei dem autoritär-hilflosen Zwischenspiel Harrys, holzschnitthaft und kalkuliert. Gleichwohl ist das Generalthema der verschwundenen Väter, das es aus den Romanen aufgreift und das es in den Mittelpunkt der Handlung stellt, insgesamt schlüssig.

Es wäre leicht, einfach einen autobiografischen Hintergrund zu vermuten – immerhin hatte die Autorin Joanne K. Rowling mit der Niederschrift der Harry Potter-Reihe als getrennt erziehende Mutter in sehr schwierigen sozialen Verhältnisse begonnen. Der Theaterautor Jack Thorne wiederum, der den Text gemeinsam mit Rowling und John Tiffany wesentlich verfasst hat, widmet das Buch seinem Sohn, der wenige Monate vor der Uraufführung geboren wurde.

Allein durch diese autobiografischen Bezüge aber wäre das Thema der Vaterlosigkeit, von der die Harry Potter-Reihe begleitet wird wie von einem Fluch, kaum überzeugend. Es hat deswegen einen sinnvollen Platz, weil es ein allgemeines soziales Thema ist.

Schließlich war schon das zwanzigste Jahrhundert eine Jahrhundert der Vaterlosigkeit in großem Maßstab. Nach dem Ersten Weltkrieg wuchsen Millionen ohne Väter auf, und diese vaterlose Generation zog bald darauf in den nächsten Krieg, der noch viel mehr vaterlose Kinder zurückließ. Die Zeit nach dem Krieg war eine Zeit des Wiederaufbaus, in Deutschland natürlich in besonderem Maße, und der Inanspruchnahme von Vätern in den Berufen.

Als dann aber schließlich die soziale und ökonomische Situation so günstig geworden war, dass der Kreislauf der Vaterlosigkeit hätte gebrochen werden können, wurden Väter juristisch und institutionell aus Familien ausgegrenzt.

Dass sie dagegen nicht mehr Gegenwehr leisteten, liegt wohl an eben den Zusammenhängen, die Harry Potter gegenüber seinem Sohn formuliert: Wer selbst keinen Vater erlebt hat, versteht möglicherweise auch die Bedeutung des Vaters für das eigene Kind nicht, hat als Mann vielleicht Angst vor der Vaterrolle, als Frau vielleicht Ressentiments dem Vater gegenüber.

Dass dieses Thema unterschwellig schon immer in den Romanen präsent war und im Stück unübersehbar an die Oberfläche kommt, ist also nicht einfach autobiografisch, sondern spiegelt eine allgemeine soziale Situation. Dass das Stück aber schließlich in einem unangefochten guten Ende mündet, wirkt vielleicht auch deshalb aufgesetzt, weil es für diese soziale Situation solch eine Lösung noch nicht gibt.

Die Versöhnung von Vater und Sohn spiegelt sich in der von Draco und Scorpius, die sich schließlich wie Harry und Albus linkisch umarmen („We can hug too if you like…“, 293). Schon vorher hatte Draco Harry erzählt, dass die Geburt seines Sohnes der beste Tag seines Lebens und des Lebens seiner Frau gewesen wäre. (278)

Am Ende also ist der Kreislauf des Väter-Verschwindens unterbrochen. Harry, der als „boy who lived“ beginnt, ist hier schließlich nach acht Bänden ein Vater, der lebt, der präsent ist – und der bleibt.

 

Die deutsche Übersetzung erscheint in der Nacht auf den 24. September 2016. Ich habe mich hier auf die englische Originalausgabe bezogen, Zitate aber der flüssigeren Lesbarkeit wegen selbst ins Deutsche übersetzt.

J.K. Rowling/John Tiffany/Jack Thorne: Harry Potter and the Cursed Child. Part One and Two, London 2016

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