Hate Speech Männer Wissenschaft

Der konzeptionelle Penis: Männerfantasien in den Gender Studies

Bild zeigt einen Gaukler mit einem Penis auf dem Kopf
geschrieben von: Lucas Schoppe

Der Hoax-Artikel The conceptual penis as a social construct zeigt nicht nur, dass es einer gender-inspirierten Soziologie an Maßstäben für Wissenschaftlichkeit fehlt. Wichtiger noch: Sie ist offenbar in hohem Maße anfällig für Entwürfe einer gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. 

Zum vierten Mal hat Mark nun schon seinen Wochenrückblick veröffentlicht – dieses Mal aber möchte ich gern noch einen Text ergänzen, der ein schönes Gegenstück zum Free-Bleeding-Text darstellt, den Mark vorstellt.

Den Philosophen Peter Boghossian und James Lindsay ist es gerade gelungen, in einer sozialwissenschaftlichen Zeitung einen Text zu veröffentlichen, der absichtlich absurd und kenntnisfrei, aber mit großem Gestus daherkommt. Er geht grundsätzlich davon aus, dass „man sich Penisse nicht als männliche Genitalien, sondern als schädliche soziale Konstruktion vorstellen soll“: Der konzeptionelle Penis als soziales Konstrukt. Das, tatsächlich, ist der Titel des Beitrags, nur ins Deutsche übertragen.

Ein konzeptioneller Penis: Narr mit Narrenkappe Quelle

Auf der Seite Red Pill Berlin sind schon einige zentrale Passagen übersetzt, diese hier zum Beispiel:

Wir argumentieren, dass der konzeptionelle Penis nicht als anatomisches Organ, sondern besser als soziales Konstrukt zu verstehen ist, das sich isomorph zur performativen toxischen Männlichkeit verhält.“ (We argue that the conceptual penis is better understood not as an anatomical organ but as a social construct isomorphic to performative toxic masculinity.)

Es lohnt sich aber, den Text noch genauer anzuschauen – eben in dem Wissen, dass er Quatsch präsentiert, dass dieser Quatsch aber eine Peer Review überstanden hat und als ernsthafter wissenschaftlicher Beitrag angenommen worden ist. Skandalöser nämlich noch als die Hohlheit ist die Feindseligkeit des Textes – und gerade diese bewusst gesetzte Feindseligkeit war wohl eine wesentlicher Grund für seinen Erfolg.

Penisse sind problematisch

Penisse sind problematisch, und wir meinen damit nicht nur medizinische Probleme wie erektile Dysfunktionen oder Verbrechen wie sexuelle Übergriffe.” (Penises are problematic, and we don’t just mean medical issues like erectile dysfunction and crimes like sexual assault.)

Das harmlose Wort „problematisch” ist längst zu einem Klischee geworden – als das Wort, mit dem eine heutige, in Identitätspolitiken verstrickte Linke all das bezeichnet, was nicht akzeptabel ist und einem wirklich menschlichen Zusammenleben im Wege steht. Dass die Autoren diesen Begriff mit großer Ausdauer überall in ihrem Text unterbringen, und immer in Verbindung mit Penissen, hätte die Gutachter misstrauisch machen können. Wie so vieles andere.

Wörtlich ist der konzeptionelle Penis hier

eine bleibende Quelle des Missbrauchs für Frauen und andere gender-marginalisierte Gruppen und Individuen, ist die universelle performative Quelle der Vergewaltigung und die konzeptionelle Triebkraft  hinter weiten Teilen des Klimawandels“ (an enduring source of abuse for women and other gender-marginalized groups and individuals, is the universal performative source of rape, and is the conceptual driver behind much of climate change)

Es ist offensichtlich, dass erst die absichtsvoll-pubertäre Penis-Besessenheit der Autoren diese Allmacht des „konzeptionellen Penis“ überhaupt entstehen lässt – dass sie den Gegenstand ihrer Forschung also erst beim Schreiben überhaupt erschaffen. Für die gender-informierten Soziologen der Zeitschrift aber ist offenkundig die Vorstellung einer rundum männlich dominierten Gesellschaft so selbstverständlich, dass ihnen nicht einmal dieses forcierte pubertäre Gerede unangenehm auffällt. Auch die Rede vom „Paradigma des dominierenden penis-zentrierten Narrativs” (the paradigm of the dominant penis-centered narrative), zusammengesetzt mit einer Phrasen-Dreschmaschine, geht glatt durch.

Penisse sind unehrlich

Glatt durch geht aber nicht nur ein Gerede, das sich wahllos aus postmodernen Sprachklischees bedient wie aus einer unaufgeräumten Schublade. Ohne alle Beanstandung bleibt vor allem eine gruppenbezogene Feindseligkeit, welche die Autoren mit erkennbarer Freude an der Destruktivität über ihren gesamten Text hinweg unterbringen. In der Sexualität sollte zum Beispiel allgemein

jeglicher Ausdruck (…) als ‘gesund’ betrachtet werden, während aber viele andere Formen normativer männlicher Sexualität eindeutig problematisch und ungesund sind.“ (any expression should be deemed “healthy,” while many other forms of male sexuality that are normative are distinctly problematic and unhealthy)

Einfacher ausgedrückt: Jede Form der Sexualität ist gesund, bis auf männliche Sexualität, die ist problematisch und ungesund.

Die Feindseligkeit aber ist eben auch deswegen NICHT problematisch, weil Männer rundweg als Herrscher präsentiert werden – und Feindseligkeit gegenüber Herrschern ist nun einmal emanzipatorisch, irgendwie.

Viele cis-gegenderte Männer [das heißt: keine transsexuellen Männer, LS] zum Beispiel scheinen die Aspekte ihrer Maskulinität, von der sie am offensichtlichsten abhängig sind, mit der Behauptung zu identifizieren, dass sie ihren Penis als ein Symbol männlicher Macht, Dominanz, Kontrolle, Fähigkeit, Begehrtheit und Aggression tragen.“ (Many cisgendered hypermasculine males, for instance, seem to identify those aspects of their masculinity upon which they most obviously depend with the notion that they carry their penis as a symbol of male power, domination, control, capability, desirability, and aggression)

Es folgen einige Zitate, die den Penis umgangssprachlich als Waffe hinstellen. So ist dann in eben diesem Denken der Penis eben kein Körperteil, sondern Ausdruck von Macht, und sein Träger, wie auch sonst, „verbindet den konzeptionellen Penis mit toxischer Hypermännlichkeit” (linking the conceptual penis with toxic hypermasculinity) Natürlich ist solchen Männern dann auch nicht zu trauen:

Der Penis sollte nicht als ein ehrlicher Ausdruck der Absicht seines Performers verstanden werden, solange er in einer Performanz von Maskulinität oder Hypermaskulinität ausgestellt wird.“ (The penis should not be understood as an honest expression of the performer’s intent should it be presented in a performance of masculinity or hypermasculinity.)

Denn: „Hypermaskuline Männer benutzen den konzeptionellen Penis, um sich selbst von einem machtlosen Subjekt zu mächtigen Subjekten zu bewegen” (hypermasculine men use the conceptual penis to move themselves from powerless subject positions to powerful ones) Das ist natürlich eine deutliche, gezielt pubertäre Anspielung auf eine Erektion, aber für die Herausgeber wieder kein Grund zur Beanstandung.

Selbst forciert klischeehafte Darstellungen haben in den Augen der Sozalwissenschaftler in der Zeitschrift einen wissenschaftlichen Wert, solange sie nur zur Entlarvung von Männlichkeit diesen können.

Machismo ist der essentiell aggressive männliche Stolz, während Braggadocio die Qualität arroganten Prahlens ist. Gemeinsam können sie als konkrete Beschreibung des typischen performativen Ausdrucks von Männlichkeit und hegemonialer, tief eingegrabener männlicher Machtdynamiken durch das Objekt des Penis verstanden werden (…)“ (Machismo is essentially aggressive male pride, whereas braggadocio is a quality of arrogant boastfulness. These together can be taken as a concrete description of the typical performative expression of maleness and hegemonic entrenched male power dynamics through the object of the penis (…))

Denn natürlich: „sowohl toxische Männlichkeit als auch die Vergewaltigungskultur” entstehen daraus (both toxic masculinity and rape culture).

Falls die pubertären Spielereien an dieser Stelle immer noch nicht zur Ablehnung geführt haben, setzen die Autoren noch einen drauf: „Die hegemoniale Männlichkeit und ihre Konstruktion werden repräsentiert in der ‘Essenz eines Steifen’” (the “hegemonic masculinity and cultural construction” presented in the “essence of the hard-on”)

Oder auch: Penis, hihi.

Penisse sind Unterdrücker

Klischeehaft sind auch die politischen Bezüge, die dann den konzeptionellen Penis einfangen: „Sexualität hat den Zweck, die Unterprivilegierten zu unterdrücken.” (sexuality serves to oppress the underprivileged) Das lässt sich natürlich auch etwas komplizierter ausdrücken:

Der konzeptionelle Penis, als Subjekt verstanden, hat oft die Konsequenz, die Unterdrückung der Unterprivilegierten zu befördern – nämlich durch das Missverständnis, dass die (männliche) sexuelle Identität irgendeinen objektiven Wert hätte” (The conceptual penis, taken as the subject, often has the consequence of promoting oppression of the underprivileged by the misunderstanding that (male) sexual identity has objective value …)

Oder auch mit Wortspielen, die den Herausgebern wohl nicht aufgefallen sind: „Hypermaskuline Männer setzen die soziale Hierarchie, die andere unterdrückt und aus den Institutionen fernhält, zum Zweck der so wahrgenommenen Erhöhung ihrer selbst.“ (hypermasculine men enforce the social hierarchy that oppresses and deinstitutionalizes others, to the perceptual elevation of themselves.) Das Verb “deinstitutionalize” wird auch verwendet, um die Entlassung eines Menschen aus einer Psychiatrie zu bezeichnen – eine Doppeldeutigkeit, die der Zeitschrift entgangen ist, wie so vieles andere.

Natürlich zeigen sich die wohlbekannten weltweiten Unterdrückungszusammenhänge des konzeptionellen Penis in ganz alltäglichem Verhalten. Dass Männer an öffentlichen Plätzen manchmal breitbeinig sitzen (Manspreading), werde eben damit entschuldigt, dass Penis und Hoden etwas Platz bräuchten. Das Manspreading sei also „eindeutig eine dominanzorientiere Besetzung des physischen Raumes, gleichbedeutend mit einer Vergewaltigung des leeren Raumes um ihn.“ (is clearly a dominating occupation of physical space, akin to raping the empty space around him)

Penisse sind für den Klimawandel verantwortlich

Wer bis hierher nicht misstrauisch geworden war, der musste dann zwangsläufig auch noch die Behauptung akzeptieren, dass der konzeptionelle Penis für den Klimawandel verantwortlich ist – was jedem Leser natürlich unmittelbar einleuchtet, wenn er sich erst einmal an den Gedanken gewöhnt hat. Wir sähen dort nämlich „Resultate einer Vergewaltigung der Natur durch eine männlich dominierte Mentalität” (results of a raping of nature by a male-dominated mindset)

Denn soviel muss doch nun wohl jedem klar sein:

Die toxische Hypermaskulinität erhält ihre Bedeutung direkt aus dem konzeptionellen Penis und wendet sich selbst in der Unterstützung des neokapitalistischen Materialismus an, der eine fundamentale Triebkraft des Klimawandels ist, besonders im ungezügelten Gebrauch der kohlenstoff-ausstoßenden Technologien fossiler Brennstoffe und der achtlosen Dominanz über die jungfräuliche natürliche Umwelt.“  (Toxic hypermasculinity derives its significance directly from the conceptual penis and applies itself to supporting neocapitalist materialism, which is a fundamental driver of climate change, especially in the rampant use of carbon-emitting fossil fuel technologies and careless domination of virgin natural environments.)

Der Klima-Wandel als Resultat von Kohlenstoff-Ergüssen und Vergewaltigungen der unschuldigen Natur: Eben solche Motive unterscheiden diesen Hoax von dem Text, der 1996 die Sokal-Affäre auslöste. Der Physiker Alan Sokal hatte in einer sozialwissenschaftlichen Zeitschrift einen Aufsatz veröffentlichen können, der naturwissenschaftlich absichtsvoll kompletter Unsinn, aber in einem gängigen postmodernen Jargon formuliert war.

Anders als Sokals Text aber ist der Beitrag der Philosophen Peter Boghossian und James Lindsay nicht nur eine Ballung von Versatzstücken aus einem phrasenhaften Jargon. Er ist auch gespickt mit einer konsequent klischeehaften, ressentimentgeladenen und dabei durchgängig mit pubertär-sexualisierenden Anspielungen verwursteten Feindseligkeit gegenüber Männern und Männlichkeit.

Dass dieser unsinnige, irre Text eine Peer-Review überstehen und in einer wissenschaftlichen Zeitschrift als erntszunehmender Beitrag angenommen werden konnte, hat wohl zwei Gründe.

Erstens haben Gender-Studies bis heute keine klaren Kriterien für Wissenschaftlichkeit – und eine Auflistung von Aufsätzen, die wohl ernst gemeint waren, kann leicht den Eindruck erwecken, das Fach bestünde eigentlich ausschließlich aus Hoaxes.

Zweitens war der Text wohl nicht trotz, sondern gerade wegen seiner erheblichen Feindseligkeit erfolgreich. Es ist ein Basis-Klischee von Gender-Theorien, Männlichkeit mit Macht und Gewalt gleichzusetzen – unbeanstandet in einer Männlichkeitsforschung von Kimmel bis Connell.

Kritische Wissenschaft ist hier keine Wissenschaft, die sich gegenüber Klischees distanziert verhält und deren Vertreter über die Grundlagen der eigenen Arbeit beständig reflektieren. Kritisch und wissenschaftlich sind hier Ansätze, die sich gegenüber der rituell als hegemonial fantasierten Männlichkeit subversiv, entlarvend, kampfbereit – eben feindlich verhalten.

Auch das greifen die Autoren auf. „Diskurse in Politik und Wissenschaft” sollten den „hypermaskulinen penis-zenrierten Ansatz vermeiden, wann immer es möglich ist” (discourses of politics and science, avoiding the hypermasculine penis-centric take whenever possible)

Natürlich mündet ihr Text – für alle, die es bis hierhin noch nicht ganz begriffen haben – mit der Versicherung, dass Männlichkeit irgendwie universell schädlich sei.

Wir schließen damit dass der konzeptionelle Penis am besten nicht als das männliche Sexualorgan, oder das männliche Reproduktionsorgan verstanden werden sollte, sondern stattdessen als ein soziales Konstrukt das sowohl schädlich als auch problematisch für die Gesellschaft und für zukünftige Generationen ist.“ (We conclude that penises are not best understood as the male sexual organ, or as a male reproductive organ, but instead as an enacted social construct that is both damaging and problematic for society and future generations.)

Der eigentlich Skandal dieses Hoaxes ist also nicht, dass er offenlegt, wie radikal es einer gendertheoretisch inspirierten Soziologie an Kriterien für Wissenschaftlichkeit fehlt. Schlimmer noch ist nämlich: Der Hoax macht deutlich, dass gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in diesem Feld der Universitäten keineswegs einen Grund zum Misstrauen bietet – sondern Bedingung für den Erfolg ist.

 

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10 Comments

  • Süß. „Der Penis ist schädlich und problematisch für zukünftige Generationen“. Watt hammer gelacht 😉 Ab mit dem Ding.
    Das Problem für die zukünftigen Generationen wird aber dann ihr Nichtvorhandensein sein…. Muhahaha.

    Ich finde es nach einem anstrengenden Tag immer wieder unterhaltend, wie leicht es doch heutzutage ist, Auswürfe zu lesen, die mit der Zielstrebigkeit einer Billardkugel, konsequent im intellektuellen Dunkel landen.

    Ich finde übrigens die Vagina ebenfalls konstruiert. Vom BÖSEN konstruiert! Man taucht da in etwas Dunkles ein, von dem man gar nicht weiß, was am Ende da raus kommt…. Da muss man mal echt was machen, Leute.

  • Der Kern ist fehlendes Gegenlesen des eingesandten Artikels. Stattdessen wurde der Text (vermutlich) vom Praktikanten diagonalisiert und durchgereicht zum Setzer.

    Beim Diagonalisiert werden Schlüsselworte eingesammelt (hyper-egalwas, problematisch; Übermaß von Fremdwort für Alltägliches).

    Die Misere betrifft im konkreten Fall nicht den Genderismus, sondern das Geschäftsmodell des publizierenden Verlags.

    • Erfind doch einfach welche, einsenden zum Review und bald kommt der Ehrendoktortitel für den inspirierenden Heimforscher.

  • Georg Schramm verarbeitet hier eine Variante des Unfugs mit System im System am beim Publikum beliebten Militär.

    https://youtu.be/bEQfzTYd2Ps?t=2m

    Und ich frage mich wie kann das sein.
    Was habe ich da gesehen?

    1)Das Militär war der Auslöser, das Publikum hat gelernt da zu lachen, Kabarett Ritual.
    2)Die Politiker waren Grund der Heiterkeit, wie blöde die doch sind, verstehen ihr eigenes sinnfreies Geschwafel nicht.
    3)Verstehen was da passiert. Politiker wollen also klüngeln oder technokratisch und hip dem Bildzeitungsleser was vormachen, so ein faires dummes Volk nervt uns nicht zu sehr, der Bildungsbürger versteht sich dank Kabarett als in der Lage Herrschaftsprache zu erkennen und zu managen. Ist ja fast wie in Platons idealer Demokratie der Klügsten.

    Das sind so meine drei Varianten, die ich gesehen haben könnte.

    In 1) und 2) unterstelle ich eindeutig dem Publikum Dummheit, was vermutlich keinerlei Grundlage hat.
    In 3) sieht das ja mehr wie eine win/win/win Situation aus

    Das ist aber ein Auftritt von 2012

    Was ist da im Publikum los?
    Das sind doch alles keine Neuigkeiten. Und schon gar keine aus Terra Incognita.
    Warum verweigert das Publikum, das ich mir mal rausnehme in vermehrt privilegierter und von Bildung nicht ausgegrenzter Position zu vermuten, gemeinhin die Leute, deren Sorgen geäußert gute Chancen haben Gehör zu finden. Sorgen die sich nicht um die Geisteswissenschaften? Da sitzen mal keine 50% MINT Absolventen.
    Oder packen die aus irgend einem Grund den Transfer nicht und begreifen den Witz nicht mehr, wenn ihn die Realität täglich aufführt?
    Der Penishoax ist natürlich markant, geradezu schwer kein Witzchen zu reißen, hihi Penis – hihi doofe Politiker – hihi doofes dummes Volk – hihi Militär.
    Die sind ja nun doch mehr als nur eine ABM und harmlose Spaßbeschäftigung damit sich Frauen gefahrlos Selbstverwirklichen können.
    Wobei, in der Pornographie lässt sich ja eine gewisse deutsche Neigung nachweisen, vielfältige Verwendungen für die ‚Gaben‘ der institutionalisierten Klofrauen zu haben und darin viel Freude zu finden.

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